Dienstag, 19. September 2017
Zongoloni bringt die Waisen zur Mittagsfütterung
Faraja pflückt frische grüne Blätter
Ngasha wälzt sich noch im Schlamm, während die anderen schon aufbrechen
Dienstag, 19. September 2017
Zongoloni bringt die Waisen zur Mittagsfütterung
Faraja pflückt frische grüne Blätter
Ngasha wälzt sich noch im Schlamm, während die anderen schon aufbrechen
Dienstag, 19. September 2017
Tahri in seinem Gehege
Tahri frisst brav Grewia
Naipoki grast am Mazinga-Berg
Dienstag, 19. September 2017
Es war ein trauriger Tag, denn in den frühen Morgenstunden starb das Kalb, das am 16. gerettet worden war. Die Keeper setzen jetzt alles daran, Tahri am Leben zu erhalten. Er nimmt jetzt Milchflaschen von den Keepern an und futtert die grünen Grewia-Zweige in seinem Gehege, die jeden Morgen von den über 30 km entfernten Sagala-Hügeln geholt werden. Lempaute, Dabassa, Kivuko und Layoni kamen an den Stallungen an, als die Waisen gerade zu den Weidegründen aufbrachen. Mudanda beschloss, noch eine Weile bei ihnen zu bleiben und fraß mit ihnen zusammen Luzernenheu, bevor sie ihren Freunden folgte und sie schnell wieder einholte.
Dienstag, 19. September 2017
Karisa albert herum
Boromoko spielt in der lockeren Erde
Boromoko rangelt mit Tusuja
Dienstag, 19. September 2017
Die Ex-Waisen um Wendi, Mulika, Yatta, Galana und Kinna mit ihren Babys begrüßten die Waisen am Morgen vor den Stallungen, und Wiva und Kama spielten und kratzten sich an den Felsen. Beim Grasen waren alle vollauf mit der Futtersuche beschäftigt, da es im Moment sehr trocken ist. Lemoyian graste zusammen mit Galla und machte sich später auf zum Schlammloch. Dort waren wilde Elefanten, Ex-Waisen und die Waisen bunt gemischt. Alle fünf Babys von Ex-Waisen waren mit ihrem Müttern da: Gawa, Wiva, Kama und Mwende und Yetu, die jetzt schon fünf Jahre alt sind. Boromoko rollte sich beim Staubbad herum, während Shukuru die anderen zum Spielen mit den wilden Elefanten in den Matsch mitnahm. Danach gab es noch ein Staubbad, wo Tusuja und Boromoko miteinander rangelten. Als es zurück in den Busch ging, blieben Boromoko, Tusuja und Dupotto noch eine Weile bei den wilden Bullen an der Tränke stehen und kamen später nach. Am Nachmittag war es heiß, und die Waisen suchten den Schatten eines großen Baobab auf. Kithaka kratzte sich zusammen mit Galla an einem Felsen, bevor alle wieder nach Grün suchten. Am Abend besuchte auch noch Sugutas Ex-Waisen-Gruppe die Stallungen und soff zusammen mit den wilden Bullen Wasser.