Freitag, 1. September 2017
Die Waisen grasten heute Morgen friedlich im Wald, als mit lautem Krachen ein Baum umfiel. Sie rannten zurück zu ihren Keepern, und Murera sorgte sich um Mwashoti, während Alamaya bei Zongoloni Schutz suchte. Nachdem sie überzeugt waren, dass keine Gefahr mehr bestand, gingen sie wieder leckere Akazienfrüchte sammeln, die auf den Boden gefallen war.
Waisenblogs-Bilder Voi, 01.09.2017
Freitag, 1. September 2017
Arruba an den Stallungen
Mbirikani grast
Dabassa ärgert Naipoki mit seinen Stoßzähnen
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 01.09.2017
Freitag, 1. September 2017
Die Waisen saufen mit wilden Elefanten
Loijuk genießt das Luzernenheu
Lemoyian klettert auf Sirimon
Wanjala und Roi kommen zur Milchfütterung
Waisenblogs-Bilder Nursery, 01.09.2017
Freitag, 1. September 2017
Malima mit einem leckeren Zweig im Mund
Jotto hat frische grüne Blätter gefunden
Enkesha wartet auf ihre Milch
Kuishi und Maktao teilen sich das Grün
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.09.2017
Freitag, 1. September 2017
Einige der Waisen begannen heute ein ausführliches Bad in einem Schlammloch, das nach dem heftigen Regen gestern Nachmittag entstanden war. Enkesha, die Schlammbäder in jedem Wetter über alles liebt, fing an, und bald folgten ihr Malima, Jotto, Tamiyoi und auch die Kleinen, Maktao, Sattao und Musiara. Sie alle rollten sich und spielten fröhlich im Matsch. Der Spaß, den sie hatten, und das Trompeten lockte die älteren Waisen an, die draußen standen und ihnen zuschauten. Mbegu, Godoma und Maramoja hielten die Raufbolde, wie Rapa, Ngilai, Pare, Lasayen und Ndotto fern, damit sie die Kleinen nicht störten oder versuchen würden, auf sie zu klettern. Aber es gab noch ein anderes, sogar noch größeres Schlammloch in der Nähe, und so gingen die Jungs dorthin und machten ihr eigenes Schlammbad auf. Ndotto, Lasayen und Ngilai krabbelten begeistert auf Kauro und Pare herum, während Mbegu und Godoma sich den kleinen Jungs im anderen Schlammloch anschlossen. Die Kleinen versuchten, auf Mbegu zu klettern, aber schafften es kaum, da Mbegu im Vergleich zu ihnen doch schon ganz schön groß ist!

