Mittwoch, 16. August 2017
Rapa sucht nach Wurzeln
Murit, der Wurzeldieb
Auch Sana Sana kann gut Wurzeln ausgraben
Malkia und Mbegu (rechts)
Mittwoch, 16. August 2017
Rapa sucht nach Wurzeln
Murit, der Wurzeldieb
Auch Sana Sana kann gut Wurzeln ausgraben
Malkia und Mbegu (rechts)
Mittwoch, 16. August 2017
Ambo schien heute schlecht gelaunt zu sein, denn er schubste immer wieder Esampu ohne ersichtlichen Grund. Normalerweise fängt Esampu immer an mit den Streitereien, aber heute war es anders. Sie futterte gerade fleißig von den Luzernenheupellets, als Ambo ihr eine Kopfnuss gab und ein Keeper die beiden trennen musste. Danach ging er zu Jotto und tat mit ihm das gleiche; doch Jotto ließ ihm das nicht durchgehen und verwickelte ihn in einem Kampf, um ihm eine Lektion zu erteilen.
Mittwoch, 16. August 2017
Elefanten lieben im Allgemeinen leckere Wurzeln, und manche der Waisen wissen auch, wo welche zu finden sind. Einige von ihnen machen sich die Mühe, sie auszugraben, andere wiederum stehen daneben und warten ab, ob sie welche abstauben können! Murit und Tagwa sind von der letzteren Sorte; als Rapa heute nach einiger Arbeit eine Wurzel freigelegt hatte, kam er nicht einmal dazu, davon zu kosten, so schnell hatte Murit sie ihm weggeschnappt! Danach stritt er sich mit Tagwa darum, und Rapa, der sich ordentlich ärgerte, verschwand, um stattdessen von ein paar Büschen zu fressen. Ein Stück weiter hatte auch Sana Sana eine Wurzel gefunden und machte sich gerade daran, sie auszugraben – beobachtet von Malkia. Sana Sana war nicht bereit, etwas davon abzugeben, nicht einmal, als Malkia begann, sie zu schubsen. Mbegu schaute auch zu, und bevor der Streit eskalieren konnte, ging sie hinüber und sorgte dafür, dass keine von den beiden die Wurzel abbekam.
Dienstag, 15. August 2017
Murera wartet auf Mwashoti
Zongoloni und ihre Freunde am Wasserloch
Quanza im dichten Gebüsch
Dienstag, 15. August 2017
Ein riesiger wilder Bulle besuchte heute die Waisen beim Mittagsschlammbad. Er sah sehr durstig aus und war wohl von weit her gekommen, um zu Saufen. Er verhielt sich recht ruhig, und Faraja wollte mit ihm spielen, aber er war einfach zu groß! Ngasha stellte sich neben die beiden, und die Babys sahen winzig aus im Vergleich zu ihm. Sonje, Murera und Jasiri hielten Abstand – sie sahen und witterten ihn nur von weitem und wollten ihm nicht zu nahe kommen. Niemand traute sich ins Schlammloch, da sie alle Angst hatten, im Wasser von seinen riesigen Stoßzähnen umgestoßen zu werden!