Freitag, 28. Juli 2017
Als die Waisen herauskamen, rannten sie zu den wilden Elefanten und Ex-Waisen, die schon an den Tränken soffen. Wendi, Kinna, Galana, Mulika und Yatta mit ihrem Nachwuchs waren dabei. Kama und Gawa hatten sich auf einen Keeper eingeschossen, den sie herumjagten, und auch Wiva machte bei dem Spaß mit. Auch beim Mittagsschlammbad spielten die drei wieder ausgelassen und rollten sich auf dem Boden. Insgesamt waren mehr als 80 Elefanten da, die lange mit den Waisen spielten, bevor diese wieder zum Grasen aufbrachen. Gegen Abend kamen noch einmal wilde Elefanten an den Stallungen vorbei, die auch Wendi, Yatta, Kinna und Galana dabei hatten. Oltayoni, Enkikwe und Sokotei führten dann die Waisen auf dem Weg zurück zu ihren Milchflaschen zu Hause an.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 28.07.2017
Freitag, 28. Juli 2017
Die Babys brauchen Decken bei der Kälte
Ndotto grast
Tamiyoi im Gebüsch
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.07.2017
Freitag, 28. Juli 2017
Heute war es sehr kalt, und die Waisen fröstelten genauso wie die Keeper. Die Kleinen, wie Musiara, Sattao, Malkia, Malima, Tamiyoi, Ambo, Enkesha und sogar Luggard brauchten zwei Decken, um warm zu bleiben. Die anderen grasten dicht beieinander, um sich gegenseitig zu wärmen, und die großen Jungs Kauro, Ndotto, Pare, Lasayen, Rapa, Murit und Mundusi rangelten miteinander, um sich warm zu halten. Als es dann anfing zu nieseln, wurde es sogar noch kälter! Bei der öffentlichen Besuchsstunde versuchten sie noch nicht einmal, die Wassertemperatur zu testen, weil sie wussten, dass es ihnen zu kalt sein würde – und erst recht, wenn sie wieder heraus kämen! Die meisten staubten sich nur mit roter Erde ein.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 27.07.2017
Donnerstag, 27. Juli 2017
Mwashoti im Wald
Jasiri wittert etwas
Ziwa geht voraus
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.07.2017
Donnerstag, 27. Juli 2017
Heute wurden die Waisen wieder eingesprüht, um die nervenden Insekten fernzuhalten. Lima Lima und Quanza rannten immer wieder weg und wollten sich nicht einsprühen lassen; die Keeper spekulierten, dass es ihnen vielleicht zu kalt war. Mwashoti und Alamaya hatten nichts gegen das Spray einzuwenden und standen ganz still. Gegen Mitternacht waren wilde Elefanten in der Nähe, und Murera und die anderen kollerten und liefen in ihren Gehegen herum. Ziwa machte am meisten Krach – er wollte wohl keine wilden Artgenossen in seiner Nähe haben. Faraja, Ngasha und Jasiri stießen gegen die Tore zu Ziwas Gehege, damit er endlich Ruhe geben würde und die wilden Bullen näherkommen würden. Sie wollten sie besser sehen und sich vielleicht mit ihnen anfreunden.

