Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.07.2017

Montag, 24. Juli 2017
Am Morgen waren wilde Elefanten an den Stallungen, und die Babys wollten sie begrüßen, als sie herauskamen. Alamaya kollerte allerdings protestierend. Er war nicht besonders erfreut über den Besuch der Elefanten, die noch viel größer sind als die Leitkühe der Waisenherde. In der Tat sehen Murera und Sonje eher klein aus im Vergleich zu den wilden Elefanten! Ziwa und Zongoloni gingen der Herde entgegen und wollten mit den wilden Kälbern spielen. Zongoloni versuchte, eines von ihnen am Schwanz zu erwischen, woraufhin es sich lautstark beschwerte. Das brachte seine Mutter auf den Plan, die nachschauen kam, was los war. Zongoloni rannte erschrocken zurück zu Sonje und Ziwa, die gerade von den Akazien an den Stallungen fraßen. Die Keeper hielten sich zurück und beobachteten, was die wilden Elefanten tun würden. Ein wilder Bulle kam zur Tränke heran und soff etwas Wasser, bevor er dem Rest der Herde zurück in den Wald folgte. Die Waisen konnten dann den üblichen Aktivitäten des Tages nachgehen.

Waisenblogs-Bilder Voi, 24.07.2017

Montag, 24. Juli 2017

Pasaka unterbricht das Luzernenheufrühstück für eine Kratzeinheit

Layoni genießt das Kratzen am frühen Morgen

Pasaka läuft einer wilden Kuh und ihrem Kalb hinterher

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.07.2017

Montag, 24. Juli 2017
An Morgen kamen die Waisen wieder an der Tränke zusammen, um Milch zu trinken, Luzernenheu zu frühstücken und ihren Durst zu löschen, bevor sie in die Gegend westlich der Stallungen zum grasen gingen. Nach etwa zwei Stunden tauchte eine wilde Elefantenkuh mit ihrem winzigen Kalb auf und nahm Pasaka mit. Die drei wanderten zur Nordseite des Mazinga-Bergs und hielten unterwegs an, damit das Kalb bei seiner Mutter nuckeln konnte. Pasaka schaute ihm dabei zu. Die Keeper mussten ihn schließlich rufen und zurücklocken, denn er braucht immer noch seine Milch, und bei der bevorstehenden Trockenzeit muss er auf jeden Fall noch etwas zulegen. Layoni schloss sich den Kleinen beim Grasen an und suchte sich Panda für ein Kräftemessen aus. Er verbrachte drei Stunden bei den Waisen und machte sich dann zum Voi-Fluss auf, wo vermutlich seine Freunde grasten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 24.07.2017

Montag, 24. Juli 2017
Galla kam mit einem Zweig im Mund aus dem Gehege, auf dem er weiter herumkaute, da es heute kein Luzernenheu gab. Boromoko sah den Zweig und wollte ihn Galla abspenstig machen, indem er ihn zu einem Ringkampf überredete. Kaum hatten sie ihre Rüssel umschlungen, schnappte sich Boromoko den Zweig und ging grinsend davon, und Galla konnte sich nur noch ärgern, dass er sich darauf eingelassen hatte. Kithaka rangelte mit Sirimon, während Lemoyian sich Barsilinga vornahm. Später verwickelte Boromoko dann Lemoyian in ein Kräftemessen, während Barsilinga mit Kalama spielte. Draußen im Busch graste Garzi zusammen mit Lemoyian, während Boromoko sich auf dem Boden herumrollte. Gawa und Galana statteten den Waisen einen Besuch ab, bei dem Gawa erst mit Naseku spielte und dann, umringt von Oltaiyoni, Roi und Naseku, ein Schläfchen hielt. Zur Schlammbadzeit waren 35 wilde Elefanten und etliche Ex-Waisen zu Besuch, und als das Wälzen vorbei war, brachte Ukame die Waisen zurück zu den Weidegründen. Auch Limpy war da, ein wilder Bulle, der letztes Jahr wegen einer schlimmen Schlingenwunde behandelt wurde, die inzwischen gut verheilt ist. Am Nachmittag grasten die Waisen dann am Kanziku bis etwa 17 Uhr, bevor Ukame die erste Gruppe zurück nach Hause führte.