Montag, 14. Mai 2018
Quanza rannte am Morgen schnell los, wie auch Murera, sodass sich die Keeper wunderten, was los war. Es waren aber keine Büffel oder wilde Elefanten im Wald zu sehen, nur ein paar Antilopen, die sich eilig davon machten. Später machte Lima Lima sie darauf aufmerksam, warum die Waisen so unruhig waren: Ein Leopard hatte einen großen Buschbock gerissen und saß mit seiner Beute im Baum! Darunter hatten sich zwei Hyänen eingefunden, die darauf hofften, dass etwas von dem Festmahl herunterfiel. Die Waisen schlugen eine andere Richtung ein, da sie keine Lust hatten, sich in der Nähe von hungrigen Hyänen aufzuhalten. Sonje wollte den Hügel hinauf wandern, aber die Jungs hatten keine Lust; sie setzten sich ab und ließen die kleinen Alamaya und Mwashoti und die Mädchen ihrer Wege ziehen.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 13.05.2018
Sonntag, 13. Mai 2018
Alamaya ist verspielt
Die Waisen beim Staubbad
Lima Lima wittert wilde Tiere
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 10.05.2018
Donnerstag, 10. Mai 2018
Quanza folgt Sonje
Ziwa kaut auf einem saftigen Zweig herum
Sonje kümmert sich um Alamaya
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 09.05.2018
Mittwoch, 9. Mai 2018
Jasiri auf dem Weg zu den Quellen
Alamaya rangelt mit Lima Lima
Die Waisen an einem Schlammloch in der Nähe der Chyulu-Berge
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.05.2018
Mittwoch, 9. Mai 2018
Aus der ganzen Gegend kommen jetzt Krokodile herbei und genießen die vielen Wasserlöcher, die sich dort gebildet haben, wo es sonst trocken ist. Die Keeper müssen sehr aufpassen. Alamaya witterte sie am Wasserloch und ging in die andere Richtung, damit er nicht auf die sonnenbadenden Reptilien traf.

