Montag, 3. Juli 2017
Viele wilde Elefanten kamen am Morgen, um nach den Waisen zu schauen. In der Nacht waren Hyänen in der Nähe der Stallungen gewesen und hatten geschrien. Das hatte einige der Babys verschreckt, und Zongoloni und Lima Lima hatten an ihren Toren gerüttelt. Alamaya machte sich große Sorgen; offenbar erinnerte er sich daran, wie er damals von Hyänen angegriffen wurde und um sein Leben kämpfen musste. Die Keeper kamen aus ihrer Unterkunft, um nach ihm zu schauen und ihn zu beruhigen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 01.07.2017
Samstag, 1. Juli 2017
Die Elefanten sahen am Morgen sehr fröhlich aus. Die Leitkühe Murera und Sonje kamen aus ihrem Gehege und gingen schnurstracks ihren geliebten Mwashoti suchen; sie tätschelten ihm den Schwanz und umrüsselten ihn, was ihn sehr glücklich machte. Alamaya begleitete Zongoloni und Lima Lima auf einen Spaziergang bei den Wasserquellen. Murera ging vor den vorlauten Jungs, damit sie die jüngeren Bullen Ngasha und Ziwa nicht herumschubsen würden. Zongoloni kam auch mit, und so spazierte Alamaya mit Lima Lima davon.
Waisenblog-Bilder
Freitag, 30. Juni 2017
Alamaya und seine Freunde
Ziwa begrüßt Murera
Jasiri versucht, Faraja zu schubsen
Waisenblog-Bilder
Mittwoch, 28. Juni 2017
Wilde Elefanten besuchen die Waisen am Wasserloch
Murera mit Alamaya an der Salzlecke
Jasiri mit Alamaya und ihren Freunden
Waisenblog-Beitrag
Dienstag, 27. Juni 2017
Mwashoti ließ sich heute ausführlich von Murera und Sonje bemuttern; er durfte an ihren Ohren nuckeln und steckte den Kopf unter Mureras Bauch, wie ein Kalb bei seiner Mutter. Die Herde ging dann in die Wälder beim Kenze-Hügel. Alamaya trompetete den großen Mädchen – vor allem Sonje – zu, dass sie auf ihn warten sollten; er wollte nicht, dass Faraja ihn ärgerte oder seinen Schwanzstummel berüsselte.

