Samstag, 22. Februar 2020
Tundani und Nelion kamen am frühen Morgen zu den Stallungen und schlossen sich den Waisen auch beim Grasen draußen im Busch an. Die beiden alten Freunde verwickelten sich in ein ausführliches Kräftemessen, während Mashariki sich ein morgendliches Staubbad genehmigte. Nelion versuchte dann, auf Arruba herumzuklettern, die aber nicht in der richtigen Stimmung war und davon ging.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.02.2020
Freitag, 21. Februar 2020
Nach der morgendlichen Milchfütterung gönnten sich Sagala und Godoma erst einmal ein Staubbad. Währenddessen starteten Ngilai und Murit ein kleines Kräftemessen, und die anderen futterten fleißig von dem Grün, das um die Stallungen herum wächst. Embu löschte ihren Durst an der Tränke. Arruba führte dann die Waisen hinaus in den Busch, und sie machten sich am Fuß des Mazinga-Bergs breit.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.02.2020
Samstag, 15. Februar 2020
Mashariki hatte sich am Morgen von Kenias Gruppe, die die Nacht am Mazinga-Berg verbracht hatte, weg geschlichen, um die Waisen an der Auswilderungsstation zu besuchen. Sie begleitete sie auf dem Weg hinaus in den Busch. Pika Pika schloss sich Arruba, Embu und Mashariki an, die zum Grasen den Berg hinauf kletterten, während Mbegu und ihre Freunde weiter unten blieben.
Die Waisen im Mai
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2020
Diesen Monat haben wir uns von einigen unserer Nursery-Bewohnern verabschieden müssen. Zuerst zogen unsere Mini-Leitkuh Tagwa und ihre Freundin Tamiyoi in unsere Auswilderungsstation nach Voi im Nationalpark Tsavo-Ost. „Die Waisen im Mai“ weiterlesen
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020
Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze im Park erkundet. Gegen 11 Uhr rennen sie trotzdem zur Suhle und wälzen sich in den aufgeschütteten Erdhaufen. Der April war weitestgehend grau, bewölkt und durchsetzt mit heftigen Regenschauern, so daß die Waisen nicht besonders viel gebadet haben. Stattdessen haben sie sich lieber in der roten Erde gewälzt. „Die Waisen im April“ weiterlesen

