Dienstag, 3. April 2018
Tundani tritt gegen Bada an
Tundani jagt Bada hinterher
Nguvu grast
Blog über Elefantenwaise Bada
Dienstag, 3. April 2018
Tundani tritt gegen Bada an
Tundani jagt Bada hinterher
Nguvu grast
Dienstag, 3. April 2018
Am Morgen wollte Bada mit Lentili rangeln, aber Lentili war nicht interessiert. Bada ärgerte sich, dass er so abgewiesen wurde, und forderte Tundani heraus, indem er ihn ruppig mit den Stoßzähnen anstieß. Tundani wollte die Flucht antreten, aber Bada ließ nicht locker. Schließlich drehte sich Tundani um und stellte sich Bada im offenen Zweikampf gegenüber. Das überraschte Bada, und nun lief er selbst davon, mit Tundani auf den Fersen, der versuchte, Badas Schwanz zu erwischen!
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2018
Der Verlust von Dame Daphne ist kaum in Worte zu fassen, und wie Sie sich vielleicht vorstellen können, sind wir alle furchtbar traurig. Trotzdem muss es weitergehen, vor allem der tägliche Ablauf für unsere Waisenelefanten, und das wäre nur in Daphnes Sinn gewesen. Sie wäre diesen Monat besonders glücklich über Luggards Fortschritte gewesen, denn die Schwellung seines Beins ist jeden Tag mehr zurückgegangen. Ende des Monats hat er sogar schon versucht, neben seinen Freunden herzurennen als es Zeit für die Milch war. Das ist eine wunderbare Entwicklung, vor allem für den tapferen kleinen Elefantenbullen, der solch einen schweren Start ins Leben hatte. „Die Waisen im April“ weiterlesen
Freitag, 30. März 2018
Ein Löwenrudel
Bada und Ndoria grasen
Die Waisen gehen bergauf, um den Löwen aus dem Weg zu gehen
Tundani streckt sich nach den grünen Blättern
Freitag, 30. März 2018
Die Waisen begannen am Morgen nördlich des Mazinga-Bergs zu grasen, und die meisten von ihnen futterten zufrieden am Berg – bis auf Bada und Ndoria, die lieber unten auf Futtersuche gingen. Nach drei Stunden bemerkten die Keeper dieselben sechs Löwen mit ihren Babys, die am Vortag schon Bada und Ndoria beobachtet hatten. Sie beeilten sich, die beiden Elefanten weiter den Berg hinauf zu ihren Freunden zu locken. Die Waisen sahen die Raubkatzen schließlich auch und gingen bis zur Spitze des Bergs, um in Ruhe zu grasen. Sie wollten auch mittags nicht herunterkommen und verpassten sogar ihre Milchflaschen. Sie kamen erst am Abend langsam wieder herunter, um zurück zu den sicheren Stallungen zu gehen.