Mittwoch, 5. August 2020
Die Waisen trabten am Morgen mit schlenkernden Rüsseln hinaus in den Busch. Karisa spielte erst einmal ein wenig mit Malima und Galla mit Kuishi. Als Kuishi dann zu einer Kratzeinheit an einer Akazie überging, schloss sich Karisa mit Galla und Rapa zum Grasen zusammen. Beim Mittagsschlammbad wälzten sich der kleine Rapa mit Kanjoro, Namalok, Zurura, Kilaguni und vier wilden Bullen im Matsch. Barsilinga, Maramoja und Kuishi gingen direkt zum Staubbad über, wo sich ihnen die anderen nach einer Weile anschlossen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.08.2020
Montag, 3. August 2020
Am Morgen schlossen sich Tomboi, Orwa, Bomani, Garzi, Kithaka, Lemoyian und Barsilinga den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Jotto kratzte sich beim futtern an einem Felsen, und nachdem alle noch etwas Wasser gesoffen hatten, folgten sie Tomboi hinaus in den Busch.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.08.2020
Sonntag, 2. August 2020
Heute tauchten Barsilinga, Kithaka, Lemoyian und Garzi, die sich ein paar Tage nicht hatten blicken lassen, wieder einmal am Schlammloch auf. Sie hatten außerdem Orwa und Bomani dabei. Nach einer Weile kam auch noch Zurura dazu und begleitete die Waisen auf ihrem Weg zurück in den Busch. Malkia und Musiara kamen als letzte nach; sie mussten erst noch fertig staubbaden!
Die Waisen im November
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: November 2020
Der November ist immer geprägt von der Vorfreude und Erwartung auf die kurze Regenzeit, die normalerweise um diese Zeit beginnt. So durchwachsen wie das Wetter in Nairobi war auch die Laune der Waisenelefanten diesen Monat! An manchen Tagen konnten sie vom Spielen im Matsch und den neuen Pfützen nicht genug bekommen, aber wenn es zu kalt und regnerisch war, wollten sie kaum ihre gemütlichen, mit Heubetten ausgestatteten Ställe verlassen. „Die Waisen im November“ weiterlesen
Die Waisen im Oktober
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Oktober 2020
Dank der üppigen Regenfälle Anfang des 2020, ist die Pflanzenwelt in Nairobi das ganze Jahr verhältnismäßig grün und saftig geblieben, sogar in den letzten Monaten der Trockenzeit. Gerade als es braun und staubig werden wollte, begann auch schon die kleine Regenzeit! Unsere Nairobi-Waisen konnten sich daher das ganze Jahr immer satt fressen und ausgiebig im Schlamm suhlen.

