Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.06.2021

Freitag, 11. Juni 2021
Beim Mittagsschlammbad wälzten sich nur Garzi, Nabulu und Maisha im Wasserloch, die anderen stauben sich nur ein. Nachdem sie wieder in den Busch zurückgekehrt waren, nahmen Mutara und ihre Kollegen Roi, Oltaiyoni, Galla, Barsilinga, Tusuja, Olsekki und Siangiki mit und gingen mit ihnen an der Westseite des Ithumba-Bergs grasen, während die anderen in östliche Richtung gingen. Die älteren Waisen kamen erst nach 19 Uhr am Abend zurück zu den Stallungen – sie beginnen nun offenbar langsam auszuwildern!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 09.06.2021

Mittwoch, 9. Juni 2021
Am Abend kamen Barsilinga, Tusuja, Olsekki, Siangiki und Enkikwe vor allen anderen zurück zu den Stallungen. Sie waren früh dran und hatten offenbar gehofft, dass sie sich schon einmal in Ruhe über die Luzernenheupellets würden hermachen können! Die Keeper ließen sie aber erst herein, als der Rest der Waisenherde auch nach Hause kam, damit alle etwas ab bekamen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.06.2021

Samstag, 5. Juni 2021
Tusuja geriet heute mit Lemoyian aneinander, der auf ihn klettern wollte, als er sich gerade auf dem Boden herumrollte. Tusuja stand auf und forderte Lemoyian heraus, aber dieser ist ein zäher kleiner Bursche und gab nicht so leicht auf. Die beiden Jungs lieferten sich einen verbissenen Kampf, bis Suguta dazwischenging und sie auseinander schob. Tusuja kollerte verärgert seinem Freund Barsilinga zu; dieser war gerade in einen Ringkampf mit Enkikwe vertieft, ließ ihn aber stehen, um zusammen mit Tusuja auf Erkundungstour zu gehen. Die beiden kamen erst am Abend wieder zurück, als alle anderen schon wieder in ihren Gehegen waren.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 04.06.2021

Freitag, 4. Juni 2021
Musiara alberte am Morgen herum und spielte im Sitzen auf dem Boden. Seine gute Freundin Maramoja wurde neugierig und kam zusammen mit Barsilinga und Esampu dazu. Zu dritt standen sie um Musiara herum und schauten ihm zu, bis er genug gespielt hatte.

Die Waisen im Oktober

Aruba und Mudanda

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Oktober 2021

Diesen Monat hatten wir so viele Neuzugänge wie lange nicht mehr. Die Dürre ist auch an den Wildtieren nicht spurlos vorüber gegangen, inklusive den Elefanten. Viele Monate haben sie sich durchgekämpft, aber jetzt scheint der Tiefpunkt gekommen zu sein. Herden sehen sich gezwungen, die Schwächsten auf den langen Futtersuchen zurückzulassen. Diesen Monat haben wir daher hauptsächlich kleine Dürreopfer bekommen, die entweder keine Kraft mehr hatten, mit ihren Herden weiterzuziehen oder die ihre Mütter durch die Dürre verloren haben.

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