Donnerstag, 31. Oktober 2019
Die Waisen tranken am Morgen wie immer ihre Milch und machten sich dann über Kopra und Luzernenheupellets her. Kihari kratzte sich genüsslich an einem Felsen neben dem Wasserloch an der Auswilderungsstation, als sich Emoli näherte, um sich ihr anzuschließen. Kihari hatte nichts dagegen. Als auch noch Tahri dazukam, machte sie sogar Platz, damit Tahri auch an den Felsen herankam. Sie blieb allerdings daneben stehen, um aufzupassen, dass niemand die beiden beim Kratzen und Futtern störte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.10.2019
Freitag, 25. Oktober 2019
Beim Ergänzungsfutter nach der morgendlichen Milch behielten Kenia und Ndii ihre beiden Adoptivbabys Araba und Tahri gut im Auge. Godoma und Mbegu kümmerten sich unterdessen um Emoli und Pika Pika.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.10.2019
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Nach der morgendlichen Fütterung kamen Tahri und Emoli auf die Idee, Kenia als Kratzfelsen zu benutzen. Arruba war damit gar nicht einverstanden und kam herbei gestürmt, um die beiden zur Ordnung zu rufen. Kenia glättete aber die Wogen und versicherte Arruba, dass sie nichts dagegen hatte. Mbegu und Ndii schauten unterdessen dem Treiben zu.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.10.2019
Montag, 21. Oktober 2019
Am Morgen gab es wieder Spiel und Spaß an den Stallungen. Pika Pika hielt sich allerdings dicht bei den Keepern; sie schaute nur von der Seite zu und traute sich nicht mitzumachen. Als es Zeit für den Aufbruch wurde, übernahmen Arruba, Suswa und Tundani die Führung. Zur Milchfütterung am Baobab-Wasserloch kamen die Waisen in Fünfergruppen – als erste Pika Pika, Tahri, Araba, Sagala und Emoli. Als sie zum Wasserloch weiter gingen, kamen sie an zwei wilden Bullen vorbei, von denen sich ihnen einer beim Baden anschloss. Rorogoi, Bada und Ndotto sagten ihm Hallo, und nachdem sie kurz mit ihm geplaudert hatten, gingen sie wieder zurück in den Busch, um weiter zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.10.2019
Donnerstag, 17. Oktober 2019
Emoli lauerte heute wieder Pika Pika auf, als die Waisen Luzernenheupellets futterten. Er schubste sie hinterrücks, als sie nichts böses ahnte, und als sie um Hilfe schrie, machte er sich schnell davon und tat so, als könne er kein Wässerchen trüben. Pika Pika flüchtete sich zu Mbegu, und die Keeper blieben in der Nähe, damit sie nicht noch einmal beim Fressen des Ergänzungsfutters gestört wurde.

