Donnerstag, 10. Mai 2018
Maisha grast in der Nähe ihres Keepers
Emoli hat einen Busch mit leckeren grünen Blättern gefunden
Die Waisen auf dem Weg zum Schlammbad
Blog über Elefantenwaise Emoli
Donnerstag, 10. Mai 2018
Maisha grast in der Nähe ihres Keepers
Emoli hat einen Busch mit leckeren grünen Blättern gefunden
Die Waisen auf dem Weg zum Schlammbad
Freitag, 4. Mai 2018
Die Waisen grasten am Morgen fleißig – außer Jotto und Murit. Die beiden sind gute Freunde geworden und verwickelten sich in einen Ringkampf, bei dem keiner nachgeben wollte. Jotto ist jünger und kleiner als Murit und kann viel von ihm lernen, genauso wie Murit von seinen älteren Artgenossen gelernt hat, die inzwischen im Tsavo-Nationalpark sind. Er ist jetzt ein erfahrener kleiner Bulle, aber auch sehr freundlich, weshalb Jotto viel lieber mit ihm rangelt als mit Ngilai, Ndotto oder Lasayen, die auch einmal recht ruppig werden können! Man kann den höflichen Murit sogar manchmal mit den kleinen Jungs wie Sattao, Emoli, Ambo oder sogar dem winzigen Musiara rangeln sehen! Das ist schon recht ungewöhnlich für einen Bullen seines Alters; andere sind in diesem Alter eher kleine Rabauken!
Dienstag, 1. Mai 2018
Ambo und Musiara brechen in den Wald auf
Emoli und Maisha grasen
Enkesha nach der Milchfütterung
Dienstag, 1. Mai 2018
Am Morgen wurden die Tore geöffnet, aber keines der Babys wollte aus seinem Gehege kommen! Es hatte seit dem Morgengrauen geregnet, alles war nass, und kalt war es auch. Sogar Shukuru, Mbegu, Ndotto, Ngilai, Lasayen, Mundusi, Mteto und Sagala, die es sonst kaum erwarten können, hielten sich zurück und machten keine Anstalten, in den Regen hinaus zu gehen. Als es langsam spät wurde, versuchten die Keeper, sie hinaus zu schieben, und etliche von ihnen, wie Emoli, Murit, Mapia, Sattao, Tamiyoi und Malima bellten protestierend, weil sie nicht in den kalten Regen hinaus wollten! Die kleinen Kiasa, Maktao, Musiara und Luggard weigerten sich ganz, bis der Regen schließlich nachgelassen hatte und es etwas wärmer geworden war.
Freitag, 27. April 2018
Kiasa ist ein schwieriges Kind und macht weiterhin Ärger bei der Milchfütterung. Heute ließ sie nicht einmal den Keepern ihre Ruhe und verteilte Kopfnüsse an alle, die nach ihr ihre Milch tranken. Sie glaubt wohl, dass jede Flasche ihr zusteht! Besonders Emoli und Maisha hatten darunter zu leiden. Sie ist dickköpfig, und obwohl Emoli versuchte, ihr eine Lektion zu erteilen, nachdem er ausgetrunken hatte, hörte sie nicht auf ihn.