Montag, 18. Februar 2019
Enkesha, Kiasa, Musiara, Maisha und Emoli hatten heute jede Menge Spaß im Schlammbad, wo sie sich lange wälzten und mit dem Ball spielten. Nachdem sie eine ganze Weile herumgealbert hatten, legten sie sich hin und tauchten komplett im Matsch unter. Dann blieben sie so liegen, bis es Zeit wurde, in den Wald zurückzukehren. Während sie im Schlammloch lagen, bewachte Mukkoka sie und verscheuchte die Warzenschweine, die sich dem Bad nähern wollten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.02.2019
Freitag, 15. Februar 2019
Am Morgen kamen die Waisen aus ihren Gehegen und Ställen und brachen in den Wald auf, aber Ambo, Maktao, Mukkoka und Enkesha wollten in eine andere Richtung gehen. Die Keeper versuchten, alle beisammen zu halten, und Ambo, Mukkoka und Enkesha ließen sich schließlich überzeugen, aber Maktao machte sich auf eigene Faust davon. Es dauerte aber nicht lange, da vermisste er die anderen und fing an, nach ihnen zu suchen. Er war aber schlau genug, nicht einfach blindlings herumzurennen und zu suchen, sondern brüllte laut und rannte zurück zu den Stallungen. Dort traf er auf einen der Keeper, aber offenbar hatte er ein schlechtes Gewissen und machte auf dem Absatz wieder kehrt! Kuishi hörte ihn schließlich aus einiger Entfernung und kam angerannt, um ihn wieder zum Rest der Herde zu bringen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.02.2019
Donnerstag, 14. Februar 2019
Im Gegensatz zu den anderen macht Musiara normalerweise kein großes Theater, wenn es um die Milchfütterung geht; heute war es allerdings anders! Es ging erst einmal alles ganz ruhig und friedlich zu, und nachdem die Waisen der ersten Gruppe ihre Flaschen geleert hatten, gingen sie ihren jeweiligen Aktivitäten nach. Enkesha und Maktao staubbadeten, während Sattao und Larro den Keepern hinterher liefen, die Grünfutter für sie hatten. Wenn Musiara in der Nähe der Schubkarre mit den Flaschen steht, dann normalerweise, weil er sich im Schatten der Büsche unterstellen will. Dann berüsselt er manchmal die Flaschen, aber er hat noch nie nach mehr Milch verlangt. Heute allerings ließ er den Keepern an der Schubkarre keine Ruhe und wollte ständig weiter gefüttert werden! Jedesmal, wenn er weg geschickt wurde, bellte er laut protestierend auf. Maisha schaute sich das eine Weile an und verscheuchte ihn dann von der Stelle, damit er die Keeper in Ruhe ließ. Wenn er wieder zurückkam, schob sie ihn wieder weg. Auch Emoli machte Ärger, denn er wollte das Wasser aus einer Tonne nicht mit den anderen teilen. Er hatte schon Musiara, Sattao und Maktao von der Tonne verjagt, und später tat er das gleiche mit Kiasa, die etwas Wasser saufen wollte. Er hatte heute offenbar schlechte Laune!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.02.2019
Mittwoch, 13. Februar 2019
Emoli ist ein kleiner Raufbold und versucht andauernd, auf seinen Artgenossen herumzuklettern und sie zu schubsen. Heute rollten sich Enkesha, Tamiyoi und Maisha auf dem Boden herum und spielten schön miteinander. Maisha hatte irgendwann genug, und sie stand auf und ging davon; Musiara kam an ihrer Stelle dazu, und Enkesha und Tamiyoi hatten nichts dagegen, dass er mitspielte. Er schuffelte sich an den Rücken der beiden Mädchen, und sie rollten sich weiter herum. Emoli schaute ihnen währenddessen zu, und schließlich beschloss er, auch mitzumachen. Er schubste Musiara recht ruppig von den anderen beiden weg und versuchte dann, auf ihn zu klettern. Musiara gefiel das offenbar gar nicht, und er rannte davon, um Schutz bei den Keepern zu suchen. Dorthin folgte ihm Emoli lieber nicht, und so rannte er zurück zu den beiden Mädchen. Er wurde aber von Tamiyoi weg geschickt, und kaum war er verschwunden, ging Musiara wieder zu Enkesha und Tamiyoi zurück, und die drei setzten ihr Staubbad fort.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.02.2019
Mittwoch, 6. Februar 2019
Enkesha ist ein ruhiges und liebes kleines Mädchen, das sich gerne am Ende der Waisenherde aufhält und auch häufig abseits der anderen grast. Wenn sie am Morgen herauskommt, macht sie meistens ihr eigenes Ding und kümmert sich nicht so sehr um die anderen. Manchmal verkrümelt sie sich zu ihrem Lieblingsplätzchen, um dort zu futtern. Heute knabberte sie an den Büschen in der Nähe des Parkplatzes, und als sie die anderen nicht mehr wittern konnte, bellte sie laut auf, um herauszufinden, wo sie waren. Dann rannte sie zurück zu den Stallungen, wo ihr Tagwa, die sie gehört hatte, entgegenkam, um sie abzuholen. Offenbar mag Enkesha doch nicht immer allein bleiben, und Tagwa, die sie zu den anderen eskortierte, wandelt sich immer mehr zur vorbildlichen Leitkuh.

