Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.03.2019

Montag, 18. März 2019
Yatta und ihre Herde standen am Morgen vor den Stallungen und schlossen sich den Waisen beim Luzernenheu an. Naseku, die kleine Babys über alles liebt, spielte kurz mit Siku, bevor diese wieder zu ihrer Mutter rannte. Esampu hatte eine kleine Meinungsverschiedenheit mit Nusu, als der kleine Raufbold sie ohne weiteren Grund schubste. Sie drehte sich um und wollte ihm eine Lektion verpassen, aber die kleine Rangelei war gleich wieder vorbei, als Esampu Nusus Mutter Nasalot näherkommen sah! Olsekki versuchte, Wiva zu ärgern, aber diese entkam ihm und suchte Schutz bei ihrer Mutter Wendi. Nach einer Stunde verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder, und im Kone-Gebiet stattete noch Bomani den Waisen einen Besuch ab.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.03.2019

Samstag, 16. März 2019
Mutaras Gruppe mit Sities, Kanjoro, Kainuk, Suguta, Chaimu, Kilaguni, Kasigau, Narok und Bomani tauchten früh am Morgen an den Stallungen auf. Chemi Chemi hatte die Nacht an der Auswilderungsstation verbracht und schloss sich seinen Ex-Waisen-Kollegen an. Narok und Bomani waren heute ohne Orwa unterwegs. Tomboi kam kurze Zeit später zusammen mit zwei wilden Bullen an und gesellte sich auch zum Luzernenheufrühstück. Er nahm sich einen ganzen Ballen mit, um ihn an einem ruhigen Plätzchen zu futtern. Chaimu wollte etwas davon ab haben, aber Tomboi warf ihr den Rüssel entgegen und gab ihr so zu verstehen, dass sie ihn in Ruhe lassen sollte. Tusuja durfte sich ihm erstaunlicherweise kurz darauf anschließen, und der kleine Junge bekam sogar etwas vom Luzernenheu ab! Enkikwe kam, nachdem sein Bein behandelt worden war, mit einem Zweig im Mund aus dem Gehege, und Rapa ging sich an einem Felsen kratzen. Mutara gab dann das Zeichen zum Aufbruch, und die Ex-Waisen grasten mit den Kleinen zusammen. Naseku führte mittags die erste Gruppe zur Milchfütterung, während Sities Esampu und Dupotto zu ihrer Milch begleitete und dann baden ging.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.03.2019

Donnerstag, 14. März 2019
Die Waisen spielten mit den Ex-Waisen, nachdem sie aus ihren Gehegen gekommen waren. Sana Sana beschüffelte die kleine Lulu und versuchte, es ihrem Kindermädchen Naserian nachzumachen, die sich gerade an einem Baum kratzte. Siku spielte mit Malkia und Yoyo mit Namalok. Draußen im Busch trafen die Waisen auf einen einzelnen Büffel, und Karisa versuchte trompetend, ihn zu verscheuchen. Der Büffel ließ sich erst nichts anmerken, aber als er sah, dass Karisa Verstärkung von seinen Freunden bekam, machte er sich davon. Namalok und Galla starteten ein Kräftemessen, das unentschieden ausging. Karisa, Dupotto, Mteto, Kamok, Maramoja und Esampu waren alle ein wenig angeschlagen, da sie gerade von Würmern geplagt werden. Viele der Ex-Waisen haben auch Würmer, was man an ihrem Dung sehen kann, und die Keeper schmieden Pläne, sie so bald wie möglich mit Medikamenten aus Nairobi zu behandeln.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.03.2019

Sonntag, 10. März 2019
Die Ex-Waisen standen am Morgen bereit, als das Luzernenheufrühstück begann. Barsilinga und Lemoyian gingen zur Tränke und überlegten beim Saufen, wem sie sich heute anschließen sollten – den Waisen oder den Ex-Waisen. Schließlich kamen sie mit den Kleinen mit. Später tauchten auch noch Nasalot mit Baby Nusu, Naisula, Kitirua, Makireti, Kilabasi und Murka auf. Namalok hatte eine Meinungsverschiedenheit mit Karisa, als die beiden vom gleichen Busch fressen wollten. Während sie sich noch stritten, kam Enkikwe vorbei und ließ sich die grünen Blätter schmecken. Bis sich Namalok und Karisa schließlich geeinigt hatten, hatte Enkikwe schon fast alles leer gefressen! Auf dem Weg zum Schlammbad kamen Tusuja und Maramoja um die Wette zu ihrer Milch gerannt; Maramoja war als erste da, denn sie ist kleiner und leichter als Tusuja. Mteto trank ihre Flasche aus und sah dann Namaloks Eimer stehen, auf den gerade niemand aufpasste. Also beschloss sie nachzusehen, ob wirklich Milch darin war. Die Keeper sahen, wie sie die Rüsselspitze hinein hielt und riefen ihr zu, aber sie ließ sich nicht davon abhalten, einen Schluck zu kosten. Es scheint, als ob ab und zu noch die ungezogene kleine Göre durchkommt, die sie im Waisenhaus war! Tusuja führte seine Freunde beim Baden an, bis zehn wilde Bullen auftauchten und sich im Schlammloch breit machten. Am Nachmittag staubten sich Wanjala, Esampu und Kithaka noch einmal ausführlich ein.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.02.2019

Mittwoch, 13. Februar 2019
Rapsu schloss sich am Morgen den Waisen beim Luzernenheu an, und machte sich danach wieder auf den Weg. Zum Mittagsschlammbad tauchte er allerdings wieder auf, zusammen mit drei wilden Bullen. Es war heiß, und so wälzten sich alle ausgiebig. Naseku spielte besonders ausgelassen, und als sie fertig war, trompetete sie und gab damit das Zeichen zum Aufbruch zurück zu den Weidegründen. Dort rollte sich Esampu auf dem Boden herum, während Rapa seinen Sparringspartner Galla zum Kräftemessen herausforderte. Er musste sich allerdings bald geschlagen geben. Am Abend führte Ukame den Weg nach Hause an.