Samstag, 6. Oktober 2018
Laragai bei den wilden Bullen
Barsilinga und ein wilder Bulle
Naisula und Kitirua
Blog über die Ex-Waisen in Ithumba
Samstag, 6. Oktober 2018
Laragai bei den wilden Bullen
Barsilinga und ein wilder Bulle
Naisula und Kitirua
Samstag, 6. Oktober 2018
Kithaka und Oltaiyoni hatten beim Luzernenheufrühstück eine kleine Meinungsverschiedenheit, und Kithaka schubste Oltaiyoni weg, sodass sie nicht bei ihm futterte. Nachdem sie gesättigt waren, nahm Laragai Barsilinga zur Tränke mit, an der noch zwei wilde Bullen Wasser soffen. Draußen im Busch begannen Galla und Karisa ein Kräftemessen, hatten aber schnell wieder genug davon. Kurz darauf schlossen sich Naisula, Kitirua, Kibo, Murka, Kalama und Tumaren den Waisen an. Garzi und Naisula begrüßten sich mit verschlungenen Rüsseln, gingen aber bald in einen kleinen Ringkampf über. Auf dem Weg zur Milchfütterung rannten Naseku und Wanjala um die Wetter. Naseku hatte den Rüssel vorn, und beim Wettlauf zwischen Karisa und Mundusi gewann wieder einmal Mundusi. Die Waisen badeten ausgiebig, und Kauro hatte Pech, dass er von Kitirua im Wasser herumgeschubst wurde. Die Keeper riefen ihr laut zu, damit sie aufhörte, Kauro zu ärgern. Am Nachmittag wurde am oberen Kalovoto gegrast, und am Abend kam Laragais Ausreißergruppe schon vor 17 Uhr zu den Stallungen zurück; sie durften aber erst ins Gehege, als auch die anderen da waren.
Freitag, 5. Oktober 2018
Ukame geht voran
Sapalan
Olsekki und Taita beim Schlammbad
Freitag, 5. Oktober 2018
Es war ein ruhiger Morgen, und weder Ex-Waisen noch wilde Elefanten tauchten an den Stallungen auf. So konnten die Waisen in aller Ruhe ihre Luzernenheupellets futtern, während ein Rudel Wildhunde an der Tränke vorbei rannte. Die ungeduldige Ukame gab dann das Signal zum Aufbruch, und Sapalan und Enkikwe, die beiden langsamsten Elefanten, hingen hinterher. Beim Schlammbad waren 20 wilde Bullen zu Besuch, und die Waisen hielten sich nur auf einer Seite des Schlammlochs auf, um den beeindruckenden Bullen genug Platz zu lassen. Taita, der sich unter die wilden Elefanten gemischt hatte, plauderte kurz mit den kleinen Jungs, bevor er sich wieder seinen Bullenfreunden anschloss. Am Nachmittag wurde westlich des Ithumba-Bergs weiter gegrast, und Galla, Sapalan und Enkikwe suchten sich einen Baum abseits der anderen aus, um sich im Schatten auszuruhen. Die Waisen grasten weiter, als es etwas kühler wurde und gingen gegen Abend langsam wieder nach Hause.
Donnerstag, 4. Oktober 2018
Waisen und Ex-Waisen genießen die Pellets
Galla rangelt mit Kanjoro
Kauro spielt