Samstag, 5. Mai 2018
Enkikwe
Siangiki (links) und Olsekki genießen die Luzernenheupellets
Nasalot und ihre Herde am frühen Morgen
Blog über die Ex-Waisen in Ithumba
Samstag, 5. Mai 2018
Enkikwe
Siangiki (links) und Olsekki genießen die Luzernenheupellets
Nasalot und ihre Herde am frühen Morgen
Samstag, 5. Mai 2018
Nasalot, Baby Nusu, Zurura, Chyulu, Naserian, Orwa und Bomani begrüßten die Waisen am Morgen, als die Tore geöffnet wurden. Die Ex-Waisen besuchten kurz Enkikwe, und nachdem sie sich vergewissert hatten, dass er weiter auf dem Weg der Besserung ist, gingen sie wieder in den Busch. Orwa und Bomani blieben da und unterhielten sich mit denen aus Laragais Gruppe, die jetzt wieder im Gehege übernachten. Siangikis kleine Wunde am Schwanzansatz wurde gesäubert und behandelt, und dann konnte sie sich den anderen anschließen. Draußen im Busch war sie nervös und versuchte ab und zu, sich davonzumachen; vermutlich hat sie ihre Begegnung mit den Löwen noch nicht so ganz verarbeitet. Der Wunde nach zu urteilen, war ihr einer der Löwen auf den Rücken gesprungen! Sie hatte sich wohl geistesgegenwärtig in die Büsche geflüchtet, sodass der Löwe von den Ästen und Zweigen von ihr herunter gefegt wurde. Sie hatte Glück, dass sie nicht auch zur Löwenmahlzeit wurde! Die anderen tätschelten Siangiki heute immer wieder, wenn sie an ihr vorbei kamen und sprachen ihr Mut zu. Auch Mutara und ihre Gruppe machten mit und kümmerten sich um Siangiki.
Freitag, 4. Mai 2018
Mutaras Gruppe
Kauro staubt sich ein
Kanjoro und Kilaguni baden im Wasser
Freitag, 4. Mai 2018
Bei blauem Himmel begrüßten am Morgen Mutara, Suguta, Kainuk, Turkwel, Sities, Kanjoro und Kilaguni die Waisen und begleiteten sie in den Busch. Kanjoro und Garzi hatten wie immer ein Kräftemessen, das unentschieden endete. Kauro staubte sich ein – eine Übung, die wegen seines beschädigten Rüssels großes Geschick erfordert! Bald schloss sich Suguta ihm an und verdrängte ihn schließlich von der Stelle, an der er staubbadete. Kauro musste seiner älteren Artgenossin Platz machen. Beim Grasen gingen Kilaguni und Kanjoro an einem kleinen See vorbei und hatten ein morgendlichen Bad mit Ringkampf. Yattas Herde kam kurz zu Besuch; mit dabei waren Baby Yoyo, Mulika, Mwende, Kinna mit Baby Kama, Galana mit Baby Gawa, Ithumbah, Loijuk, Makena, Lenana, Narok, Yetu, Lualeni, Kilabasi, Makireti, Zurura, Wendi mit Baby Wiva und Rapsu. Nach dem Schlammbad ging es zum unteren Kalovoto, wo den Rest des Tages gegrast wurde. Mutaras Gruppe verabschiedete sich dann. Kurz vor 19 Uhr tauchten dann Siangiki und Olsekki, die seit neun Tagen nicht mehr da gewesen waren, zusammen mit Mutaras Gruppe, Orwa, Bomani, Vuria und Kilaguni auf. Trotz der Dunkelheit konnte man deutlich die Wunden an Siangikis Rücken und Schwanz sehen, die noch von dem Löwenangriff stammten. Die beiden wurden mit ihren Freunden ins Gehege gesteckt, damit Siangiki am nächsten Tag Tonerde auf ihre Verletzung bekommen konnte. Laragais Gruppe ist jetzt fast komplett – es fehlt nur noch Boromoko, der sich vor einer Weile den Ex-Waisen angeschlossen hat.
Donnerstag, 3. Mai 2018
Sapalan in den Weidegründen
Ein wilder Bulle und Sirimon
Sities und Turkwel