Donnerstag, 24. Dezember 2020
Draußen im Busch trafen die Waisen heute auf die Ex-Waisen und grasten ein wenig mit ihnen zusammen. Der kleine Frechdachs Lapa nutzte die Gelegenheit, um mit den Waisen zu schäkern – immer unter den wachsamen Augen von Kindermädchen Olare. Mundusi wollte offenbar Sita, die mit ihrer Mutter Sidai dabei war, kennenlernen und lief mit ihr zusammen herum. Sita kennen die Waisen von allen in der Wildnis geborenen Babys der Ex-Waisen noch am wenigsten gut; vielleicht ändert sich das bald, wenn Sidai mit ihr eine Weile in der Nähe bleibt. Schließlich suchte sich Mundusi dann aber Namalok und Roi zum Spielen aus und startete einen Ringkampf mit ihnen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.12.2020
Freitag, 18. Dezember 2020
Etwa eine Stunde, nachdem die Waisen zum Grasen aufgebrochen waren, kam die Ex-Waisenherde um Yatta an der Auswilderungsstation vorbei. Sie waren in östlicher Richtung unterwegs und machten kurz Station, um Wasser zu saufen. Die Keeper bemerkten, dass nicht nur Wendi und ihre Kälber Wiva und Wema dabei waren, sondern auch Chyulu, die ein kleines, zwei Monate altes Baby dabei hatte! Die Keeper nannten es Cheka, Suaheli für „lächeln“. Chyulu war schon seit einiger Zeit nicht mehr da gewesen, genauso wie Teleki, Makireti, Kilabasi und Kasigau, die sie und ihren kleinen Wonneproppen begleiteten. Außer Leitkuh Yatta und ihren Kälbern Yetu und Yoyo waren noch Kinna mit Kama, Lualeni mit Lulu, Sunyei mit Siku, Sidai mit Sita, Nasalot mit Nusu, Makena, Naserian, Ishanga, Loijuk mit Lili, Chaimu, Ithumbah, Narok, Olare und Lenana mit Lapa mit von der Partie. Wie auch Wendi schienen auch Ishanga und Sidais kleine Tochter Sita ihre Rüsselspitze verloren zu haben! Wie es dazu gekommen war, ist nicht klar; vielleicht waren sie mit einigen Raubtieren wie Krokodilen aneinander geraten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.12.2020
Dienstag, 15. Dezember 2020
Die Waisen brachen heute Morgen in westlicher Richtung auf und hoben schon nach ein paar Metern die Rüssel, um zu schnuppern. Es schien, als ob sie die Ex-Waisen gewittert hatten, denn später kamen sie zu einer Stelle, an der diese grasten. Kuishi ließ sich auf ein kleines Kräftemessen mit dem kleinen Yoyo ein, aber dessen ältere Schwester Yetu ging dazwischen und nahm ihn wieder mit. Kuishi passte das gar nicht, aber sie konnte nichts gegen die ältere Yetu ausrichten! Bald verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder, aber am Nachmittag traffen sie die Herde um Yatta noch einmal.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.12.2020
Montag, 14. Dezember 2020
Kurz vor dem Mittagsschlammbad schlossen sich den Waisen Yatta mit Yetu und Yoyo, Sunyei mit Siku, Galana mit Gawa, Makena, Mwende, Lenana mit Lapa und ein wilder Bulle an. Lapas hauptamtliche Kindermädchen fehlten heute, und so bekamen Naseku, Roi, Maramoja, Kamok und Oltaiyoni die Gelegenheit zum Babysitten! Der kleine Raufbold Lapa schubste allerdings alle aus dem Weg und flitzte schließlich wieder zu seiner Mutter zurück. Nach dem Schlammbad gingen Barsilinga und Tusuja kurz mit den Ex-Waisen mit, kamen aber bald zur Waisenherde zurück.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.12.2020
Sonntag, 13. Dezember 2020
Etwa eine Stunde, nachdem die Waisen zum Grasen aufgebrochen waren, kamen einige Ex-Waisen kurz an den Stallungen vorbei. Es waren Kinna mit Baby Kama, Nasalot mit dem kleinen Nusu, Sidai mit Sita, Narok, Vuria, Ishanga, Naserian, Olare, Wendi mit Baby Wema und zwei wilde Elefanten. Nasalot, Narok, Naserian und Sidai hatten die Keeper seit längerer Zeit schon nicht mehr gesichtet, und so freuten sie sich sehr, sie gesund und munter wiederzusehen!

