Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.05.2020

Montag, 18. Mai 2020
Zum Mittagsschlammbad kamen Challa und Zurura zu Besuch und gingen gleich ins Wasser. Sie begleiteten die Waisen dann auch am Nachmittag, und Olsekki forderte Zurura zum Kräftemessen heraus. Er musste aber bald feststellen, dass Zurura viel zu groß und zu stark für ihn war!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.05.2020

Samstag, 16. Mai 2020
Die Waisen grasten heute unten am Mazinga-Berg und sahen Kenias Ex-Waisen weiter oben. Ndii kam herunter und begrüßte Tagwa und Tamiyoi. Sie umschlang Rüssel mit Tagwa, bevor sie wieder hinauf zu Kenia und den anderen ging. Am Nachmittag graste Sagala die meiste Zeit an Tagwas Seite.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.05.2020

Donnerstag, 14. Mai 2020
Am Morgen spielten die Waisen wieder nach der Fütterung; Ndotto verwickelte Arruba in einen Ringkampf, während Mashariki und Sagala sich ein Staubbad gönnten. Dann vergnügten sich Ndotto und Rorogoi auf dem Staubhaufen, und Ndotto umgarnte Rorogoi mit seinem Rüssel. Emoli und Ngilai waren mit einem Ringkampf beschäftigt, ebenso wie Godoma und Nelion. Dieser nahm sich aber bald Tundani an, der sein Altersgenosse und ein passenderer Sparringspartner ist. Sagala, Tagwa und Tamiyoi gingen dann los, hinaus in den Busch – die beiden Neulinge beeilten sich offenbar, von den Raufbolden Tundani und Nelion weg zu kommen. Sagala, Godoma, Tagwa und Tamiyoi grasten alle zusammen in der Gegend um den Mazinga-Berg herum. Tamiyoi ging dann ein Stück den Berg hinauf, um ein wenig mit Mbegu zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.05.2020

Donnerstag, 14. Mai 2020
Am Nachmittag grasten die Waisen westlich des Ithumba-Bergs, wo sich ihnen Ex-Waise Zurura anschloss. Er begleitete die Herde dann auch am Abend zurück zur Auswilderungsstation. Barsilinga hing hinterher und wollte noch weiter futtern; er kam gegen 18 Uhr nach.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.05.2020

Mittwoch, 13. Mai 2020
Tundani, Nelion, Ishaq-B und Ndoria kamen am Morgen zur Auswilderungsstation, gerade als die Waisen zu den Weidegründen aufbrachen. Tamiyoi und Tagwa schlugen ein ordentliches Tempo an, sodass die älteren Elefanten sie nicht einholten. Erst beim Grasen draußen im Busch trafen die Gruppen zusammen. Tundani wollte Tamiyoi begrüßen, doch diese war etwas schüchtern und wich zurück. Tundani hielt sie allerdings mit dem Rüssel fest, sodass sie nicht weg konnte. Die unabhängigen Waisen gingen dann zum Voi-Fluss, während ihre jüngeren Freunde zum Baobab-Wasserloch zur Milchfütterung gingen. Danach wurde gebadet, und Arruba war als erste im Wasser. Sie nahm ein kurzes Bad und legte sich dann auf die warme Erde am Ufer. Suswa und Rorogoi kamen herbei, um ihr zuzuschauen, wie sie sonnenbadete und sich überhaupt nicht darum kümmerte, was um sie herum geschah!