Dienstag, 27. März 2018
Kauro und Rapa gehen voraus
Galla kratzt sich den Hintern
Karisa bei der Milchfütterung um 11 Uhr
Blog über Elefantenwaise Galla
Dienstag, 27. März 2018
Kauro und Rapa gehen voraus
Galla kratzt sich den Hintern
Karisa bei der Milchfütterung um 11 Uhr
Freitag, 23. März 2018
Der Himmel war wolkenlos am Morgen – es sieht so aus, als würde die Regenzeit eine kleine Pause einlegen. Orwa, Narok und Bomani schlossen sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an, und Kamok teilte sich ihre Pellets mit Kauro und Maramoja, während Pare zusammen mit Sapalan futterte. Die Waisen soffen etwas Wasser am Kone-See, bevor sie weitergrasten. Kauro spielte gerade schön auf dem Boden, als er ein Dikdik näherkommen sah. Er stand auf und rannte mit aufgestellten Ohren auf die kleine Antilope zu, die in Windeseile im Gebüsch verschwand, sodass Kauro sich wunderte, wo sie denn so schnell geblieben war. Tusuja spielte auf einem Ameisenhügel, während Roi sich einstaubte. Nach der Milchfütterung veralberte Naseku wieder einmal alle: sie liebt es, einfach grundlos laut schreiend ins Gebüsch zu rennen, sodass alle denken, sie hätte irgendetwas furchteinflößendes gesehen, und ihr hinterher rennen. Die Keeper mussten sie alle wieder herbei rufen und lotsten sie zum Schlammloch, damit sie sich abkühlen konnten. Ukame, die anscheinend das Wasser nicht leiden kann, sprang als erste hinein, rannte aber dann ohne stehenzubleiben zur anderen Uferseite und kam wieder heraus. Die anderen folgten ihrem Beispiel, und so wurde es ein äußerst kurzes Schlammbad – nicht einmal drei Minuten waren sie drin geblieben! Danach geriet Naseku mit Galla aneinander, aber Oltaiyoni konnte den Streit schnell schlichten. Am Nachmittag genehmigten sich Naseku und Dupotto ein Staubbad, bei dem sich ihnen Namalok, Tusuja, Kauro, Roi und Wanjala anschlossen.
Donnerstag, 22. März 2018
Zum ersten Mal seit Beginn der Regenzeit kamen die Ex-Waisen Nasalot mit Baby Nusu, Bongo, Lualeni, Vuria und zwei wilde Elefanten zu Besuch zu den Stallungen. Sie begrüßten die Waisen, als diese herauskamen, und alle zusammen machten sie sich über die Luzernenheupellets her. Nusu stand natürlich im Mittelpunkt, denn Kauro, Kamok, Roi, Oltaiyoni, Tusuja und Naseku wollten alle mit ihm spielen. Der kleine Racker brachte alle Aktivitäten zum Erliegen, als er anfing, laut trompetend herumzurennen, und jeder Elefant aufschaute und sich fragte, was denn nun los war. Nasalot führte dann die ganze Herde zu den Weidegründen, und nachdem sie eine Stunde mit den Waisen gegrast hatten, verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder. Oltaiyoni und Maramoja kratzten sich an den Bäumen, während Naseku, Galla, Roi und Kamok ihren Spaß beim Herumrollen auf dem noch feuchten Boden hatten. Beim Mittagsschlammbad tranken die Waisen nur ihre Milch und gingen dann gleich wieder grasen. Es war sonnig, und Kauro und Kamok entspannten sich ein wenig im Schatten eines Baumes. Am Nachmittag kühlten sich die meisten in den Wasserlöchern ab, die jetzt nach den ausgiebigen Regenfällen überall zu finden sind. Naseku, Olsekki, Kauro und Oltaiyoni spielten ein wenig auf einem Ameisenhügel, bevor sie weiter grasten.
Mittwoch, 21. März 2018
Kamok und Ukame sind bereit für den neuen Tag
Laragais Gruppe schaut an den Stallungen vorbei
Galla klettert auf Tusuja herum
Samstag, 17. März 2018
Laragai und ihre Gruppe schloss sich am Morgen den Waisen an, zusammen mit Kilaguni, Chaimu, Orwa, Bomani und Narok. Nach dem Luzernenheufrühstück gab Maramoja wieder den Weg zu den Weidegründen vor, gefolgt von der forschen Ukame. Kilaguni, dessen Stoßzähne doppelt so lang sind wie die von Orwa, forderte Orwa zum Kräftemessen heraus, und Tusuja und Galla, die nebenan gegrast hatten, machten eine Pause und schauten den beiden zu. Orwa ergab sich allerdings bald und ging wieder grasen. Am Nachmittag machten sich die Waisen im Imenti-Gebiet breit, und am Abend wurden sie von Laragais kleiner Herde zu den Stallungen zurück begleitet. Laragai und ihre Kollegen gingen dann allerdings weiter zum Kalovoto, anstatt sich im Gehege einschließen zu lassen. Das Tor wurde aber offen gelassen, falls es sich doch noch jemand anders überlegen sollte.