Freitag, 16. August 2019
Am Morgen war es kalt, und Ngilai und Murit wärmten sich mit einem Ringkampf auf. Godoma unterbrach die beiden allerdings nach einer Weile. Sagala übernahm dann die Führung auf dem Weg zu den Weidegründen, und Emoli und Tagwa folgten ihr auf dem Fuße.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.08.2019
Dienstag, 13. August 2019
Es war ein schöner, sonniger Tag, und Tahri und Emoli kamen am Morgen als erste aus dem Gehege zu den Milchflaschen gerannt. Godoma war direkt hinter ihnen und lief schnurstracks zu einem Keeper, der eine Flasche für sie bereithielt. Nach der Milch gingen die kleineren Waisen hinüber zu ihren älteren Freunden zu den Luzernenheupellets. Kenia nahm Tahri zum Staubbad mit, während Mashariki auf den Mäuerchen an den Stallungen herumkletterte. Embu und Rorogoi kratzten sich ausgiebig an einem Baum, und Arruba ließ sich die Blätter von einer Akazie am Zaun schmecken. Nelion forderte Panda zum Kräftemessen heraus, und die beiden rangelten eine Weile mit ihren Stoßzähnen. Schließlich brachen die Waisen unter dem Kommando von Mbegu, begleitet von Kenia, zu den Weidegründen auf.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.08.2019
Sonntag, 11. August 2019
Am Morgen wurde wieder ausführlich an der Auswilderungsstation gespielt. Suswa ging nach der Fütterung direkt zu den roten Erdhaufen, um sich einzustauben. Embu suchte Nguvu, der sich irgendwo versteckt hatte, um mit ihm zu spielen. Murit und Sagala verbündeten sich im Ringkampf gegen Ngilai. Tagwa und Emoli übernahmen dann das Kommando und führten die Waisen hinaus zu den Weidegründen, dicht gefolgt von Mbegu und Godoma.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 09.08.2019
Freitag, 9. August 2019
Tagwa, Ndotto und Sagala brachten die Waisen heute hinaus in den Busch und führten sie am Mittag zum Baobab-Wasserloch. Dort forderte Murit Ngilai zum Ringkampf heraus, während Ndotto auf Godoma kletterte. Diese suchte Hilfe bei Mbegu, um den ungebeteten Gast abzuschütteln.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 07.08.2019
Mittwoch, 7. August 2019
Lentili führte die Waisenherde am Morgen zu den Weidegründen, dicht gefolgt von Tagwa, Sagala, Emoli, Mbegu und Godoma. Es war ein kalter Tag, und ab und zu nieselte es, und so futterten die Waisen westlich des Mazinga-Bergs vom feuchten Gras. Mittags wurde nicht gebadet, sondern nach der Milchfütterung gleich weiter gegrast. Lasayen stellte lässig sein Hinterbein auf einem kleinen Felsen ab, während er fraß. Am Nachmittag wurde es dann heißer, und einige der Waisen versteckten sich vor der Sonne. Ndotto, Ngilai und Murit standen unter einem großen Felsen im Schatten, und Godoma hatte sich ebenfalls einen Felsen gesucht.

