Dienstag, 27. November 2018
Godoma kam trompetend zur morgendlichen Milchfütterung gerannt und versuchte, Ngilai davon abzuhalten, sich ihre Milch unter den Nagel zu reißen. Kenia kam gleich dazu und sorgte dafür, dass es keinen Streit gab. Mbegu und Godoma führten dann die ganze Herde auf dem Weg zu den Weidegründen an; Tundani und Nelion kamen zuletzt und ließen sich Zeit, um auf dem Weg ungestört den einen oder anderen Ringkampf auszutragen. Draußen im Busch graste Mbegu zusammen mit Godoma, und Murit kam mit Ishaq-B dazu. Dabassa tauchte gegen 9 Uhr auf und blieb den ganzen Tag bei den Waisen. Er begleitete sie am Abend zurück zur Auswilderungsstation und ging erst wieder, als alle in ihren Nachtgehegen waren.
Waisenblogs-Bilder Voi, 20.11.2018
Dienstag, 20. November 2018
Ndii spielt
Bada im Wasser
Ishaq-B und Ngilai löschen ihren Durst
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.11.2018
Sonntag, 11. November 2018
Am Morgen war einiges los; Tahri kam trompetend zu ihrer Milchflasche gerannt, und Kenia und Ndii, die gerade Luzernenheupellets futterten, kamen herbei, um nachzusehen, was los war. Sie umrüsselten Tahri und trompeteten dabei ebenfalls laut. Nach der Fütterung suchten sich Suswa, Mashariki und Nelion ihre Lieblingsfelsen zum Kratzen. Araba, die sonst nicht besonders gern rangelt, forderte Murit zum Ringkampf heraus. Kenia und Mudanda sahen den beiden staunend zu. In den Weidegründen begleitete Ishaq-B wieder Mbegus Gruppe, von denen aber nur drei da blieben, Mbegu, Lasayen und Godoma. Murit, Ndotto und Ngilai schlossen sich zum grasen den älteren Waisen aus Kenias Herde an.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.11.2018
Freitag, 2. November 2018
Die sechs Waisen von Mbegus kleiner Herde kamen am Morgen als erste zur Milchfütterung, gefolgt von Lentili und ihren Freunden. Ndoria rannte hinter Mashariki her, was dieser so einen Schrecken einjagte, dass sie erst einmal an den Milchflaschen vorbei flitzte! Ein ganzes Stück weiter drehte sie sich um und merkte, dass Ndoria, die dafür bekannt ist, die anderen hin und wieder in den Schwanz zu beißen, an der Milch angehalten hatte und nicht mehr hinter ihr her war. Schließlich widmeten sich alle den Luzernenheupellets und spielten noch ein wenig, bevor es hinaus zum Grasen ging. Nördlich des Mazinga-Bergs forderte Ngilai seinen besten Freund Murit zu einem Ringkampf heraus. Ishaq-B umrüsselte Mbegu und tätschelte sie mit dem Rüssel am Kopf, als ob sie ihr versichern wollte, dass alles in Ordnung ist.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.11.2018
Donnerstag, 1. November 2018
Die Waisen begannen den neuen Monat voller Begeisterung und folgten Lentili zum Grasen an den Hängen des Mazinga-Bergs. Tahri fühlte sich wohl an der Seite ihrer Adoptivmama Ndii, und Ishaq-B kümmerte sich wieder den größten Teil des Tages um Mbegus kleine Gruppe. Mbegu behielt sie gut im Auge, aber hatte wohl nichts dagegen, dass sie mit ihnen zusammen graste. Am Baobab-Wasserloch bekamen die Waisen ihre Milch und hatten dann ihren Spaß beim Schlammbad. Araba und Tahri lagen auf dem Boden und rollten sich im Staub herum, während Kenia und Ndii auf ihre Schützlinge aufpassten.

