Dienstag, 11. September 2018
Kurz vor Sonnenaufgang konnte man wieder die gefürchteten Löwen brüllen hören. Zur Tränke kamen dann 20 wilde Bullen, und Olares Gruppe, angeführt von Melia, schloss sich den Waisen beim Luzernenheu an. Olare selbst hat sich vorübergehend Yattas Herde angeschlossen, die jetzt seit zwei Wochen nicht aufgetaucht ist. Kalama versuchte, die Kleineren vom Luzernenheu zu verscheuchen, weil sie alles für sich haben wollte, aber sie wurde von den Keepern verwarnt. Die mutige Esampu ging zu den Bullen hinunter zur Tränke. Nur ein paar Meter hinter den Stallungen brach ein wilder Bulle einen großen Ast von einem Baum auf, und das Geräusch lockte die Waisen an. Sie folgten Maramoja in die Richtung und bedienten sich an den leckeren Blättern, die der Bulle ihnen herunter geholt hatte. Melia und ihre Gruppe blieben bei den Waisen, und mittags badeten sie alle zusammen – außer Kauro, der das Wasser nicht leiden kann. Taita und Zurura, die beste Kumpels sind und zusammen die Welt bereisen, kamen auch zum Schlammbad und schlossen sich den Waisen an. Später tauchten noch sechs junge wilde Bullen auf, und einer von ihnen nahm sich im Wasser Wanjala vor! Dieser schrie laut auf, und die Waisen kamen eilig aus dem Schlammloch und rannten zu ihren Keepern.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 10.09.2018
Montag, 10. September 2018
Wilde Bullen warten darauf, dass die Tränke aufgefüllt wird
Siangiki staubt sich ein
Galanas Ex-Waisen an der Tränke
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.09.2018
Montag, 10. September 2018
Sapalan, Kauro und Enkikwe bekamen heute Luzernenheupellets im Gehege, während die anderen Waisen draußen Luzernenheu futterten. Mundusi warf etwas davon auf seinen Rücken, das sich Laragai schnell schnappte. Sie schubste ihn und wies ihn zurecht – das Futter sollte nicht zum Spielen missbraucht werden, jetzt wo es sehr trocken ist und man zusehen muss, dass genügend zu fressen zu finden ist. Eine Stunde nachdem die Waisen aufgebrochen waren, kamen Galana, die kleine Gawa, Sunyei, die kleine Siku, Lualeni, Chyulu, Lenana, Kenze, Meibai und Vuria mit einem jungen wilden Bullen zum Saufen zu den Stallungen. Sie schlossen sich dann den Waisen kurz beim Grasen an. Mutara und ihre Kollegen kamen zum Schlammbad und gingen danach mit den Waisen wieder zum Grasen.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 09.09.2018
Sonntag, 9. September 2018
Rapsu beim Luzernenheufrühstück
Ein Keeper kann Roi gerade noch die stibitzte Milchflasche wegnehmen
Die Ex-Waisen ruhen sich im Schatten eines Baumes aus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 09.09.2018
Sonntag, 9. September 2018
Rapsu kam am Morgen zum Saufen zu den Stallungen, zusammen mit elf wilden Bullen. Er fraß kurz zusammen mit den Waisen Luzernenheu, bevor er sich wieder seinen wilden Freunden anschloss. Beim Mittagsschlammbad tauchte er wieder mit ihnen auf und schloss sich den Waisen beim Baden an. Roi heckte wieder einen Plan aus, nachdem sie ihre Milch getrunken hatte: sie stand an der Seite und tat so, als ob sie mit geschlossenen Augen dösen würde. Plötzlich schnappte sie sich wieder eine weitere Flasche, aber diesmal hatten die Keeper besser aufgepasst! Einer von ihnen nahm sie ihr schnell wieder weg. Am Nachmittag bekamen die Waisen Gesellschaft von Galanas Gruppe, die sich unter einem Baum ausruhten, bevor sie weiter grasten. Gegen Abend war es immer noch heiß, sodass die Waisen noch einmal am Schlammbad vorbei gingen und sich abkühlten.

