Donnerstag, 11. Januar 2018
Die Waisen frühstücken Luzernenheu
Olsekki und Oltaiyoni futtern
Olsekki rollt sich aufsehenerregend herum
Blogs für Auswilderungsstation Ithumba
Donnerstag, 11. Januar 2018
Die Waisen frühstücken Luzernenheu
Olsekki und Oltaiyoni futtern
Olsekki rollt sich aufsehenerregend herum
Mittwoch, 10. Januar 2018
Lemoyian kratzt sich den Bauch
Ukame grast
Die Sprinter Rapa, Maramoja und Pare
Naseku überholt Dupotto
Mittwoch, 10. Januar 2018
Garzi hatte sich heute Naroks Gruppe angeschlossen und tauchte am Morgen mit Narok und Bongo auf, die wohl nachsehen wollten, was Laragai und ihre Freunde so machen. Nach einer Stunde machten sie sich zu dritt wieder auf den Weg. Beim Schlammbad wälzten sich Namalok, Naseku, Pare, Wanjala, Tusuja und Kamok spektakulär im Wasser und zeigten, was sie können. Am Nachmittag staubbadeten Kauro, Dupotto und Laragai zusammen und schlossen sich dann wieder ihren Freunden beim Grasen an.
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Januar 2018
Die Geschlechterverhältnisse in der Nursery sind dieser Tage fast ausgeglichen: 13 junge Bullen und 17 junge Elefantenkühe. Viele der kleinen Kühe sind mittlerweile über zwei Jahre alt und die Kleinsten haben gleich mehrere liebevolle Ersatzmütter. Mbegu, Godoma, Tagwa und Malima sind besonders fürsorglich, und beim kleinsten Pieps stehen sie an der Seite ihrer Schützlinge. „Die Waisen im Januar“ weiterlesen
Am 1. Februar 2018 gegen 10 Uhr rief ein besorgter Benjamin, Chef-Keeper der DSWT-Auswilderungsstation in Ithumba, bei Angela Sheldrick an; er berichtete, dass Enkikwe auf ein paar Löwen getroffen war, die ihm übel mitgespielt hatten! Enkikwe ist einer der Gruppe von Waisen, die in letzter Zeit – angeführt von Laragai – häufiger ihre eigenen Wege gegangen waren, wie es für die Waisen ihres Alters nicht unüblich ist. Die jetzt fünf Jahre alte Laragai hat sich angewöhnt, nachts ihr Gehegetor zu öffnen, in dem außer ihr noch Kithaka, Barsilinga, Lemoyian und Garzi schlafen. Als im Dezember sechs neue Waisen aus Nairobi kamen, schlossen sich Boromoko, Sirimon, Sokotei, Enkikwe, Siangiki und Olsekki der abtrünnigen Gruppe um Laragai an. Manchmal bleiben sie über Nacht draußen, gehen weiter in den Busch hinaus, entfernen sich ein ganzes Stück von den anderen Waisen und den Keepern und gehen auch gelegentlich mit den Ex-Waisen auf Wanderschaft. Diese elf Freunde kennen sich noch gut aus ihrer Zeit im Waisenhaus in Nairobi, und vor allem Enkikwe und Siangiki sind beste Freunde und geradezu unzertrennlich.