Mittwoch, 25. Oktober 2017
Laragai säuft Regenwasser
Kitirua grast mit den Waisen
Naseku und Galla nuckeln an ihren Rüsseln
Karisa albert herum
Blogs für Auswilderungsstation Ithumba
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Laragai säuft Regenwasser
Kitirua grast mit den Waisen
Naseku und Galla nuckeln an ihren Rüsseln
Karisa albert herum
Mittwoch, 25. Oktober 2017
Heute Morgen war es bewölkt und kühl, und in der Nacht hatte es etwas genieselt. Es sieht so aus, als wäre die Regenzeit nicht mehr weit! Nach der Luzernenheufütterung führte Laragai die Waisen zu den Weidegründen. Laragai war schon einmal mit ihren Freunden in der Wildnis verschwunden, dann aber doch wieder zu den Stallungen zurückgekehrt. Sie versteht keinen Spaß und wird wegen ihrer Strenge von allen Jungs gefürchtet. Nur vor Shukuru und Garzi hat sie Respekt. Laragai hält sich für erwachsen und ist gern für sich allein unterwegs. So grast sie meistens in einigem Abstand zu den anderen Waisen. Heute kam sie an etwas Regenwasser auf einem Felsen vorbei und soff davon, ehe sie weitergraste.
Dienstag, 24. Oktober 2017
Roi grast
Baby Nusu rollt sich in der Erde herum
Nasalot staubbadet
Siku ist in die Tränke gesprungen!
Montag, 23. Oktober 2017
Sokotei spielt mit Lemoyian
Wanjala und Karisa kauen auf Ästen herum
Sunyei mit Baby Siku
Lemoyian beim Ringkampf mit Kithaka
Mutara und Nusu
Montag, 23. Oktober 2017
Nasalot verbrachte mit Baby Nusu und dem wilden Waisen die Nacht vor den Gehegen und futterte am Morgen mit den Waisen Luzernenheu. Kamok, die meistens ihr eigenes Ding macht, knabberte noch an einem Zweig, bevor sie zum Heu ging. Olsekki wollte sich der freundlichen Dupotto in den Weg stellen, aber die Keeper schimpften mit ihm; er machte sich davon und beschwerte sich kopfschüttelnd, dass die Keeper ihm nicht seinen Spaß lassen wollten. Bald kam Mutaras Herde dazu, und Kanjoro fragte bei Sirimon an, ob er etwas von dessen Luzernenheu haben dürfte – er durfte. Das Luzernenheufrühstück kam zu einem abrupten Ende, als fast 60 wilde Elefanten auftauchten, die zur Tränke gingen und sich beim Heu breit machten. Die Waisen brachen daraufhin lieber zu den Weidegründen auf, als sich von ihren älteren Artgenossen herumschubsen zu lassen. Die wilden Elefanten hatten auch zwei Babys dabei, die kaum eine Woche alt waren.