Samstag, 29. April 2017
Luzernenheufrühstück
Kauro kratzt sich den Bauch
Kauro und Boromoko rangeln miteinander
Shukuru und Kamok spielen im Matsch
Blogs für Auswilderungsstation Ithumba
Samstag, 29. April 2017
Luzernenheufrühstück
Kauro kratzt sich den Bauch
Kauro und Boromoko rangeln miteinander
Shukuru und Kamok spielen im Matsch
Samstag, 29. April 2017
Orwa und Bongo kamen am Morgen zum Luzernenheu. Laragai ging auf dem Weg zu den Weidegründen voran. Barsilinga graste zusammen mit Lemoyian, der nun keinen Stoßzahn mehr hat, und Oltaiyoni mit Siangiki. Enkikwe und Orwa nahmen ein Staubbad, während Boromoko und Sirimon versuchten, mit ihren kleinen Stoßzähnen einen Baum zu entrinden. Dann hatten Barsilinga und Kithaka ein lockeres Kräftemessen, das unentschieden ausging. Beim Mittagsschlammbad kratzte Kauro seinen Bauch an einem Baumstumpf und forderte dann Boromoko zu einem freundschaftlichen Ringkampf heraus. Als sie fertig waren, wollte Boromoko auf Roi klettern, aber Roi schaffte es, sich rechtzeitig aus der Affäre zu ziehen. Am Nachmittag spritzten sich Shukuru und Kamok etwas Wasser aus einem Schlammloch hinter die Ohren.
Freitag, 28. April 2017
Naroks Gruppe
Siangiki schlammt sich ein
Bongo spielt mit Vuria
Enkikwe im Schatten eines Baobab
Freitag, 28. April 2017
Die Waisen machten sich nach dem Luzernenheufrühstück direkt auf zum Grasen. Es war ein ruhiger Vormittag, und gegen 10 Uhr tauchten Narok, Orwa, Teleki, Bomani, Bongo, Vuria mit einem wilden Bullen und einem wilden Waisenelefanten auf. Die beiden wilden Elefanten schienen im Busch auf Naroks Gruppe getroffen zu sein und beschlossen zu haben, ihnen ein paar Ratschläge über das Leben in der Wildnis zu geben. Die sechs wollen sich offenbar nicht den Ex-Waisen anschließen, sondern lieber auf eigene Faust unterwegs sein. Es wird interessant zu sehen, was passiert, wenn sie sich in der Wildnis über den Weg laufen – werden sie weiterhin ihren eigenen Weg gehen oder sich ihnen anschließen? Enkikwe und Siangiki badeten kurz mit Naroks Gruppe, und dann eskortierten der wilde Bulle und der wilde Waise sie zur Milchfütterung. Obwohl die Sonne schien, tranken die Waisen wieder nur ihre Milch, soffen Wasser und kehrten zu den Weidegründen zurück ohne zu baden. Am Nachmittag kamen Enkikwe, Olsekki, Roi und Tusuja an einem kleinen Wasserloch vorbei, in dem sie sich abkühlen konnten. Enkikwe legte später noch eine Pause ein und entspannte sich eine Weile unter einem Baobab.
Donnerstag, 27. April 2017
Sokotei spielt auf dem Boden
Roi genießt das Kratzen
Olsekki und Barsilinga suchen Zweige von größeren Bäumen
Lemoyians ausgefallener Stoßzahn