Montag, 3. April 2017
Barsilinga kratzt sich den Bauch
Shukuru kratzt sich das Bein
Sirimon schuffelt sein Bein an einem Baumstumpf
Olsekki und Roi fressen von den Bäumen
Blogs für Auswilderungsstation Ithumba
Montag, 3. April 2017
Barsilinga kratzt sich den Bauch
Shukuru kratzt sich das Bein
Sirimon schuffelt sein Bein an einem Baumstumpf
Olsekki und Roi fressen von den Bäumen
Montag, 3. April 2017
Beim Schlammloch wurde spektakulär gebadet – Shukuru, Siangiki und Bongo blieben länger im Wasser als alle anderen. Kauro, Naseku, Boromoko, Roi und Kamok gingen lieber staubbaden und folgten dann ihren Freunden zurück zum grasen. Am Nachmittag war es wieder sehr heiß, und Naseku, Roi und Kauro suchten sich den selben Baum aus, in dessen Schatten sie sich ausruhen konnten, bis die Temperaturen wieder etwas angenehmer geworden waren.
Montag, 3. April 2017
Heute Morgen waren nur zwei wilde Bullen an den Stallungen, die Wasser soffen, während die Waisen sich Luzernenheu genehmigten. Eine Stunde später gab Shukuru den Weg zu den Weidegründen vor. Es war heiß, und gegen 10 Uhr legten Shukuru, Sirimon, Barsilinga und Orwa eine Pause ein und kratzten sich an den Bäumen.
Sonntag, 2. April 2017
Beim Schlammbad wälzten sich alle im Matsch und bekamen dann Besuch von acht wilden Bullen. Sokotei und Lemoyian trugen einen kurzen Ringkampf aus, bei dem Sokotei sich schließlich ergab. Danach grasten die Waisen am oberen Kalovoto, entlang des Flusses, wo es viele Bäume gibt, die Schatten vor der erbarmungslosen Sonne bieten.
Sonntag, 2. April 2017
Taita, Suguta und rot eingestaubte wilde Elefanten
Taita beim Luzernenheufrühstück
Kauro kratzt sich am Felsen