Donnerstag, 1. März 2018
Das Warten auf die Regenzeit hat wieder ein Ende – letzte Nacht schüttete es wie aus Eimern! Ambo, Jotto, Mapia und Sana Sana bekamen kaum ein Auge zu, denn Regen ist ihnen unheimlich. Sie jammerten in ihren Gehegen und Ställen und kletterten an den Wänden herum. Nashorn Maxwell dagegen freute sich riesig; er rollte sich im Schlamm herum und jagte in seinem Gehege und am Tor herum. Am Morgen scheuchte er ein paar Warzenschweine durch sein Gehege, bis er müde wurde und sich zum Schlafen hinlegte. Für Rhinos ist dies das beste Wetter, aber den Elefanten gefiel es nicht besonders. Sie sahen missmutig aus, blieben alle zusammen und grasten im Gebüsch, wobei sie so gut es ging versuchten, trocken zu bleiben.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 26.02.2018
Montag, 26. Februar 2018
Mapia in Spiellaune
Jotto draußen im Busch
Musiara mag seinen Freund Luggard nicht an den Stallungen zurücklassen
Musiara und Godoma
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.02.2018
Montag, 26. Februar 2018
Es war überraschend, heute Mapia rangeln zu sehen. Normalerweise spielt er nicht so viel mit den anderen, aber heute, als die Waisen herauskamen, wollte er mit seinem Nachbarn Jotto spielen. Er stellte die Ohren auf und forderte Jotto zum Kräftemessen heraus. Dieser machte mit, und die beiden hatten eine ganze Weile ihren Spaß. Irgendwann versuchte dann Jotto, auf Mapia zu klettern, um seine Überlegenheit zu demonstrieren – obwohl er selber noch ziemlich klein ist!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 12.02.2018
Montag, 12. Februar 2018
Shukuru geht es von Tag zu Tag besser
Sana Sana mit Mbegu
Sagala und Ndiwa
Der lustige kleine Musiara
Jotto draußen im Busch
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.02.2018
Sonntag, 11. Februar 2018
Maisha liebt ihre Milch von Tag zu Tag mehr und beschwert sich immer, wenn sie leer ist. Bei der Fütterung um 9 Uhr versuchte sie, etwas von Esampu zu ergattern. Diese war davon gar nicht begeistert und schubste Maisha weg. Das erzürnte Tagwa, die die freche Esampu herausforderte. Schließlich schritt Malkia ein, die Tagwa half, Esampu ein Stück weg zu schieben. Malima und Tamiyoi verscheuchten Kiko, der sie im Wald besuchen kam, und er zog sich protestierend und nach hinten ausschlagend wieder zurück und fraß von den umliegenden Bäumen. Als es am Nachmittag heiß wurde, suchten alle Waisen, außer Enkesha und Mteto, Schutz im Schatten der Bäume. Die Kleineren, wie Ambo, Sattao, Emoli und Musiara verkrochen sich zu den Keepern, und Mapia, Kuishi, Maktao und Jotto futterten von den Blättern, die herunterfielen, als Shukuru von den großen Bäumen fraß.

