Dienstag, 8. Dezember 2020
Die Waisen machten sich am Morgen zusammen mit den Waisenbüffeln und -zebras auf den Weg hinaus zu den Weidegründen. Mashariki und Suswa führten die Gruppe an, und Kenia, Godoma, Sagala, Pika Pika und Ndii machten sich am Fuß des Mazinga-Bergs breit und grasten in der Nähe des Zauns zum Gelände des Kenya Wildlife Service. Pika Pika hielt mit dem Rüssel Waisenbüffel Ivia auf Abstand, der ihr wohl etwas zu nahe gekommen war. Mashariki und Suswa versuchten, Ivia zu einem kleinen Ringkampf zu überreden, aber er lief vor ihnen weg. Offenbar ist Ngilai der einzige der Elefanten, der mit ihm spielen darf!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.12.2020
Freitag, 4. Dezember 2020
Die Waisen genossen heute die vielen kleinen Pfützen, die der Regen hinterlassen hatte und kamen gar nicht erst zum Wasserloch. Am Nachmittag wälzten sich Emoli und Mashariki in ein paar kleinen Schlammlöchern, an denen sie vorbei kamen. Arruba lockerte etwas Erde auf, um sich dann damit einzustauben, und Kenia und Araba lehnten gemütlich an einem Felsen, an dem sie sich auch gleich ein wenig schuffeln konnten. Ishaq-B kratzte sich unterdessen an einem anderen Felsen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.12.2020
Mittwoch, 2. Dezember 2020
Nach der Fütterung am Morgen war erst einmal Kratzen angesagt! Embu begann damit, sich das Hinterteil am Lieblingsfelsen auf dem Gelände der Stallungen zu schuffeln, und ihre Freunde stellten sich an, um auch an die Reihe zu kommen. Kenia, in ihrer Eigenschaft als Matriarchin der Herde, spazierte an ihnen allen vorbei und kratzte sich vor ihnen, und Rorogoi, Lasayen, Murit und Mashariki mussten noch ein wenig länger warten!
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2021
Gleich am ersten Tag des Monats wurde ein Team erfahrener Keeper auf eine Rettungsaktion auf die El Krama Ranch in Laikipia gesandt. Seit geraumer Weile wurde immer wieder ein einsames Elefantenbaby gesichtet, dessen Hinterläufe o-beinig waren. Dadurch konnte es schlechter laufen und wurde vermutlich von seiner Familie zurückgelassen oder konnte schlichtweg nicht mehr mithalten. Das Personal der Farm hatte ihn immer wieder beobachtet und darauf gehofft, daß seine Familie zurückkommen würde. Nach einigen Wochen wurde klar, daß das nicht mehr passieren würde und er Gefahr lief, von Raubtieren getötet zu werden. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.11.2020
Sonntag, 29. November 2020
Pika Pika führte heute die Waisenherde zusammen mit Kenia und Ndii an, als es hinaus in den Busch ging, und Tagwa, Tamiyoi und Sagala folgten ihnen auf dem Fuße. Dann übernahm Tahri Pika Pikas Platz und graste mit Kenia und Ndii zusammen am Fuß des Mazinga-Bergs. Pika Pika schloss sich derweil Arruba an.

