Die Waisen im Januar

Kiasa (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2020

Am 2. Januar retteten wir ein Elefantenkälbchen in der Masai Mara. Die kleine Kuh war ca. ein halbes Jahr alt und kam spät Abends in der Nursery an. In der ersten Nacht war sie sehr unruhig und lief in ihrem Stall auf und ab. Wir nannten sie Naleku und nach einer weiteren unruhigen Nacht dachten wir, es sei das Beste, sie zu den anderen Waisen zu lassen, die ähnliche Traumata hinter sich haben und sie wahrscheinlich besser beruhigen können. Ihre neue Familie wusste auch sofort genau, wie sie mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung auf sie eingehen mussten. „Die Waisen im Januar“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.10.2019

Freitag, 25. Oktober 2019
Beim Ergänzungsfutter nach der morgendlichen Milch behielten Kenia und Ndii ihre beiden Adoptivbabys Araba und Tahri gut im Auge. Godoma und Mbegu kümmerten sich unterdessen um Emoli und Pika Pika.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.10.2019

Mittwoch, 23. Oktober 2019
Nach der morgendlichen Fütterung kamen Tahri und Emoli auf die Idee, Kenia als Kratzfelsen zu benutzen. Arruba war damit gar nicht einverstanden und kam herbei gestürmt, um die beiden zur Ordnung zu rufen. Kenia glättete aber die Wogen und versicherte Arruba, dass sie nichts dagegen hatte. Mbegu und Ndii schauten unterdessen dem Treiben zu.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.10.2019

Samstag, 12. Oktober 2019
Bei den morgendlichen Spielen an den Stallungen verwickelten sich Ngilai und Ndotto in ein Kräftemessen, während die anderen sich auf den Erdhaufen vergnügten. Lentili und Kenia schienen besonders aufgekratzt zu sein und jagten umher. Nach einer Weile gab dann Kenia das Zeichen zum Aufbruch zu den Weidegründen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.10.2019

Donnerstag, 10. Oktober 2019
Am Morgen ließ sich Tahri nach der Fütterung von ihrer Adoptivmama Ndii verwöhnen. Lentili und Embu übernahmen dann das Kommando auf dem Weg zum Grasen. Westlich des Mazinga-Bergs kletterten Mashariki, Mudanda, Kihari, Kenia und Bada den Berg hinauf, um von der frischen Vegetation weiter oben zu fressen, und einige andere folgten ihnen. Mbegu blieb mit ihrer kleinen Gruppe weiter unten und graste dort.