Mittwoch, 25. Juli 2018
Alamaya im Gebüsch
Mwashoti und Sonje am Wasserloch
Quanza geht voraus
Blogs für Auswilderungsstation Umani Springs
Mittwoch, 25. Juli 2018
Alamaya im Gebüsch
Mwashoti und Sonje am Wasserloch
Quanza geht voraus
Mittwoch, 25. Juli 2018
Die Waisen hielten sich den Tag über in den Chyulu-Bergen auf. Ein paar wilde Elefanten erschreckten Murera und Sonje, und Murera kam kurz abhanden. Die Keeper riefen sie, und sie antwortete mit lautem Kollern, damit sie sie wiederfinden konnten. Später trafen die Waisen noch einmal auf andere wilde Elefanten mit zwei kleinen Babys. Eines von ihnen kam zu Quanza und Jasiri, und Quanza drehte sich zu ihm, um ihm Hallo zu sagen. Jasiri ärgerte es allerdings, woraufhin seine Mutter kam und ihn in den Wald scheuchte!
Dienstag, 24. Juli 2018
Quanza auf dem Weg zu den Umani-Hügeln
Shukuru draußen im Busch
Sonje beim Staubbad mit Mwashoti
Dienstag, 24. Juli 2018
Shukuru war die erste, die herauskam, als die Tore am Morgen geöffnet wurden. Ziwa hielt am Haupttor an und wollte den anderen hinter ihm den Weg versperren. Dann verlegte er sich darauf, jeden mit den Stoßzähnen in den Hintern zu pieksen! Als allerdings Sonje mit Alamaya angelaufen kam, machte er sich davon – er wusste genau, dass Sonje ihm nicht erlauben würde, den kleineren Bullen zu ärgern! Nach der Mittagsmilch badeten die Waisen, aber nur ein paar von ihnen gingen ganz hinein; die meisten planschten nur ein wenig mit den Füßen im Wasser, weil es ihnen zu kalt war. Ziwa wollte sich zwischen die wälzenden Babys quetschen, hatte es aber nicht leicht, an Murera vorbei zu kommen, die gut auf Mwashoti aufpasste.
Montag, 23. Juli 2018
Jasiri und Mwashoti am Wasserloch
Faraja klettert über Felsen
Murera im Gebüsch