Waisenblog-Beitrag

Mittwoch, 28. Juni 2017
Die wilden Elefanten trompeteten wieder übermütig in der Nacht an den Gehegen der Stallungen herum und die Waisen antworteten ihnen. Die Keeper kamen heraus und sahen sich um, um die wilden Elefanten zu suchen, doch es war schwer, sie im Dunkeln in der dichten Vegetation zu erkennen. Am Morgen wurde es wieder sehr kühl, sodass es für Murera und Mwashoti schwieriger war, zu gehen und die Waisen langsam gingen, bis sich alle aufgewärmt hatten. Sie gingen bei Wasserloch nichtmal in die Nähe des Wassers. Danach machten sie die lange Wanderung zu den Kenze-Hügeln hinter dem Waldgebiet. Die vielen Tsetsefliegen machten es aber für die Waisen schwer, auf dem Hügel in Ruhe zu grasen und so kehrten sie um und gingen zu den Hängen, an denen es weniger Insekten gab und sie friedlicher fressen konnten.

Waisenblog-Beitrag

Dienstag, 27. Juni 2017
Mwashoti ließ sich heute ausführlich von Murera und Sonje bemuttern; er durfte an ihren Ohren nuckeln und steckte den Kopf unter Mureras Bauch, wie ein Kalb bei seiner Mutter. Die Herde ging dann in die Wälder beim Kenze-Hügel. Alamaya trompetete den großen Mädchen – vor allem Sonje – zu, dass sie auf ihn warten sollten; er wollte nicht, dass Faraja ihn ärgerte oder seinen Schwanzstummel berüsselte.

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Montag, 26. Juni 2017

Zongoloni führt die Waisen hinaus

Faraja und Ziwa spielt

Zongoloni im Abend bereit füf den Heimweg

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Montag, 26. Juni 2017
Trompetende Elefanten machten in der Gegend der Gehege sehr viel Krach und versuchten die Mädels davon zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen. Zongoloni und Faraja mochten ihren Krach nicht und schrien zurück. Ihre wilden Freunde warteten lange auf sie, brachen aber auf, als ihnen klar wurde, dass die Keeper die Mädchen nicht hinauslassen würde. Sie gingen dann zur Quelle, um Wasser zu saufen, ehe sie zu den Chyulu-Hügeln aufbrachen.