Sonntag, 2. April 2017
Die Waisen tummeln sich im Schlamm
Sonje verlässt das Schlammbad und folgt Faraja
Murera an der Salzlecke
Blogs für Auswilderungsstation Umani Springs
Sonntag, 2. April 2017
Die Waisen tummeln sich im Schlamm
Sonje verlässt das Schlammbad und folgt Faraja
Murera an der Salzlecke
Sonntag, 2. April 2017
Die Waisen wollten heute nicht aus ihren Gehegen, bis sie die Keeper mit der Schubkarre voll Luzernenheu vorbeigehen sahen. Daraufhin versuchte Quanza, sich einen Ballen zu schnappen, verstreute aber alles auf dem Boden. Der Keeper musste alles aufsammeln und nach draußen über den Zaun werfen. Bevor die Waisen herauskamen, bedienten sich ein paar wilde Elefanten am übriggebliebenen Heu. Als sie die Keeper witterten, rannten sie schnell in den Wald davon. Murera wollte ihnen nicht hinterhergehen – ihr sind die älteren Bullen, die viel stärker sind als jeder der Waisen, noch immer suspekt. Die wilden Elefanten drehten sich immer wieder um und schauten, ob ihnen jemand folgte; sie trompeteten laut, um jeden zu verscheuchen, der hinter ihnen her sein könnte.
Samstag, 1. April 2017
Mwashoti spielt mit Sonje
Lima Lima am Morgen mit Sonje
Murera beim Staubbad
Samstag, 1. April 2017
Die Waisen gingen heute bis zu den Chyulu-Bergen, wo sie auf wilde Bullen trafen. Die Keeper hielten Abstand, als die wilden Elefanten die Waisen kennenlernen kamen, und Faraja und Ziwa spielten mit den wilden Jungs.
Samstag, 1. April 2017
Alamaya legt zu und wird kräftiger. Manchmal fordert er die älteren wie Zongoloni zum Ringkampf heraus. Zongoloni, der klar ist, dass Alamaya noch kleiner ist als sie, bringt ihm gerne Tricks bei, damit er besser mit den anderen Waisen rangeln kann. Als Lima Lima heute sah, wie Zongoloni Alamaya in der Gegend herumschob, wollte sie schon einschreiten, doch er gab ihr zu verstehen, dass schon alles seine Richtigkeit hatte, und übte weiter mit Zongoloni.