Mittwoch, 30. Januar 2019
Tundani und Bada führten die Waisen am Morgen zur Südseite des Mazinga-Bergs, wo sie in der Nähe des KWS-Hauptquartiers zu grasen begannen. Ndotto, Ngilai, Ndii und Suswa machten sich gar nicht die Mühe, ihren Freunden hinterher zu gehen, sondern nahmen eine Abkürzung über die Felsen an den Stallungen. Als sie die anderen erreicht hatten, legte sich Ngilai auf den Boden und rollte sich voller Stolz herum. Die Waisen grasten in kleinen Gruppen: Mbegu und Murit blieben zusammen, genauso wie Ndotto, Lasayen und Ngilai. So ging es bis Mittag, und dann wurde am Baobab-Wasserloch gebadet. Nach dem Einstauben schlossen sie sich einer wilden Herde, die zum Saufen gekommen war, an. Mashariki begrüßte ihre wilden Artgenossen und hatte es dabei wohl insgeheim auf ein kleines Kalb abgesehen. Gleichzeitig umgarnten die wilden Elefanten allerdings die kleine Tahri, was die Sache sehr verkomplizierte. Ishaq-B wollte Tahri zurück holen, wurde aber von einer jungen Kuh herausgefordert und abgelenkt. Kihari, Ndii und Bada kamen ihr zu Hilfe, und gemeinsam schafften sie es, Tahri wieder zur Waisenherde zu bringen. Die vier brachten auch gleich das kleine Kalb mit, doch drei Teenager der wilden Herde verlangten ihre kleine Schwester zurück und verwickelten Panda, Nelion und Bada in Ringkämpfe. Die beiden Herden grasten dann noch etwa eine Stunde zusammen, bevor sie wieder ihrer eigenen Wege gingen.
Waisenblogs-Bilder Voi, 24.01.2019
Donnerstag, 24. Januar 2019
Tahri kuschelt mit Kihari
Ndotto und Ngilai bei einem freundschaftlichen Ringkampf
Suswa grast
Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.01.2019
Mittwoch, 23. Januar 2019
Ndoria, Rorogoi, Nelion und Ishaq-B übernahme am Morgen die Führung und brachten die Waisen zur Ostseite des Mazinga-Bergs. Mittags ging es zum Baobab-Wasserloch, doch nur Embu und Arruba badeten nach der Milchfütterung. Arruba meinte offenbar, dass Embu ihr die Show stahl, und sie setzte sich auf ihren Rücken. Kurz darauf kamen sie heraus, und Arruba rannte zu Nelion und schuffelte sich an ihm. Kihari konnte etwas Zeit mit Tahri verbringen, bevor Bada kam und sie zum Ringkampf herausforderte. Tahri ließ die beiden rangeln und ging sich am Baobab kratzen. Als Bada genug vom Spielen hatte, folgte er Tahri, aber auf halbem Wege kam Ndoria dazwischen, und er legte den Rüssel auf ihrem Rücken ab. Ndoria flüchtete eilig, sodass sich Bada als nächstes Opfer Mashariki suchte! Tundani und Naipoki trugen ebenfalls noch einen kleinen Ringkampf aus, bevor die Waisen das Wasserloch wieder verließen und in der Nähe weiter grasten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.01.2019
Montag, 21. Januar 2019
Ndotto wollte sich am Morgen am Felsen kratzen, aber Nguvu hatte auch schon ein Auge auf den Felsen geworfen. Er kam mit aufgestellten Ohren auf Ndotto zu, bereit, es mit ihm aufzunehmen! Ndotto weiß aber, was sich gehört und machte seinem älteren Artgenossen Platz, sodass Nguvu die Kratzeinheit genießen konnte. Kihari legte ihren Rüssel auf Godoma ab, während diese Wasser aus der Tränke soff. Ngilai, Panda und Murit löschten ebenfalls ihren Durst – und spielten dann noch ein paar Minuten mit dem Wasser und spritzten damit herum! Kenia versuchte, die Waisenherde zum Aufbruch zu bewegen, aber die jüngeren Elefanten wollten ihre Spiele noch nicht beenden. Ndoria und Bada schafften es schließlich, sie zu überzeugen mitzukommen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.01.2019
Freitag, 18. Januar 2019
Nach der morgendlichen Milchfütterung gab es wieder Luzernenheupellets und Spiele an den Stallungen. Mudanda schuffelte ihr Hinterteil am Felsen, und Nguvu suchte sich einen anderen Felsen für seine Kratzeinheit. Ishaq-B rollte sich fleißig auf den Erdhaufen herum und versuchte, Mbegu und ihre Freunde zum Mitmachen zu animieren. Ngilai ließ sich schließlich anlocken und er schloss sich Ishaq-B an. Kihari und Tahri hatten ebenfalls ihren Spaß in der warmen Erde, bis Kenia dazukam und Tahri mitnahm. Ndii hatte alles mitangesehen, und sie kam ihrerseits herbei geeilt, um Tahri selbst mitzunehmen. Ndotto und Tundani trugen noch einen Ringkampf aus, und dann folgten sie ihren Kollegen zu den Weidegründen. Emilys Ex-Waisen kamen um 8:30 Uhr zur Auswilderungsstation, als die Waisen schon längst weg waren. Edie soff etwas Wasser aus der Tränke und legte dann Kopf und Rüssel auf dem Felsen ab und hielt ein Nickerchen. Nach einer Stunde machten sich die Ex-Waisen wieder auf in den Park.

