Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.03.2018

Mittwoch, 14. März 2018
Dabassa und Layoni kamen am Morgen zu den Stallungen und warteten geduldig, bis die Waisen ihre Milchflaschen geleert hatten, damit sie mit ihnen zum Ergänzungsfutter gehen konnten. Dann versuchten die beiden, Panda mitzunehmen, aber sie weigerte sich und ging zu den Waisen zurück. Danach versuchten sie es mit Nelion, und so blieb dieser erst einmal zurück, als die Waisenherde zum Grasen aufbrach. Es dauerte aber nicht lange, dann kam er hinterher gerannt. Am Nachmittag legte sich Kihari zum Baden in ein gut mit Regenwasser gefülltes Wasserloch. Araba wollte sich ihr anschließen, aber das Wasserloch war zu klein für die beiden.

Die Waisen im März

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2018

 

Normalerweise beginnt die Regenzeit erst Ende März, so daß wir von den sintflutartigen Regenfällen regelrecht überrascht wurden. Für die Einen, so wie unser blindes Nashorn Maxwell, war der Regen ein Segen. Er liebt den Matsch, rammte sein Horn in den nassen, weichen Boden und besudelte sich mit Schlamm. Es dauerte nicht lange und sein Gehege glich einem Morast – genau so hat er es am liebsten. Andere, zum Beispiel unsere jüngsten Elefantenwaisen, stehen den heftigen Schauern eher skeptisch gegenüber. „Die Waisen im März“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.03.2018

Donnerstag, 8. März 2018
Am Morgen nieselte es ein wenig, und die Waisen spielten ausgiebig draußen im Busch. Arruba tat sich mit ihrer alten Freundin Suswa zusammen, und Nelion spielte mit Tundani und Bada. Kihari, Naipoki und Ishaq-B beratschlagten, wie sie Tahri von Ndii entführen könnten. Beim Grasen ging Tahri auf die Knie, um an das leckere frisch herausgekommene Gras heranzukommen. Ndii untersuchte ein Loch in einem Baumstamm und fand etwas Regenwasser darin. Die Waisen besuchten am Mittag das Baobab-Wasserloch, um etwas zu saufen, aber wegen der Kälte badeten sie nicht. Am Nachmittag grasten sie in der Nähe.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.03.2018

Freitag, 2. März 2018
Bei der morgendlichen Milchfütterung und dem Ergänzungsfutterfrühstück nieselte es ein wenig. Arruba, ihre beste Freundin Suswa, sowie Rorogoi, Mudanda und Mashariki legten sich auf den Boden, als ob sie gleich wieder einschlafen wollten. Sie standen erst wieder auf, als der Rest der Waisen zu den Weidegründen aufbrach. Sie gingen heute zur Ostseite des Mazinga-Bergs und mussten sehr aufpassen, wohin sie traten – die Felsen und Wege waren nass und rutschig! Die Mittagsmilch gab es am Fuß des Bergs, und das Wasserloch wurde heute ausgelassen. Arruba und Rorogaoi spielten schön in einem Wassergraben, und Ishaq-B, Nguvu, Bada, Ndii, Kihari und Tundani kamen alle herbei und schauten ihnen zu.