Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.01.2020

Dienstag, 14. Januar 2020
Am Morgen wurde nicht viel gespielt; die eine Hälfte der Waisen gingen zur Tränke, um zu saufen, die anderen machten sich, angeführt von Karisa, gleich auf zum Grasen. Barsilinga, der vor nun schon fast drei Wochen von seinen Kameraden Kithaka, Lemoyian, Turkwel und Garzi bei der Waisenherde zurückgelassen worden war, graste zusammen mit Ukame. Mundusi und Mteto legten beim Grasen eine Pause ein und rollten sich eine Weile auf dem Boden herum.

Die Waisen im März

Musiara (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: März 2020

Es ist bemerkenswert, das Elefanten doch wie wir so richtige Gewohnheitstiere sind. Diesen Monat haben uns die derzeit 17 Elefantenwaisen in Nairobi oft daran erinnert. Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie mußten wir erstmals (und bis auf Weiteres) in der Geschichte des Sheldrick-Trusts die morgendliche öffentliche Besuchsstunde absagen. „Die Waisen im März“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.12.2019

Freitag, 27. Dezember 2019
Kuishi brachte die erste Gruppe der Waisen am Abend zu den Stallungen zurück. Kithaka, Turkwel, Lemoyian und Garzi blieben über Nacht draußen im Busch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.12.2019

Mittwoch, 25. Dezember 2019
Barsilinga und Turkwel grasten heute zusammen etwas abseits der Herde. Nach einer Weile schlossen sich ihnen auch Garzi, Kithaka und Lemoyian an. Am Nachmittag kehrten dann Turkwel und Kithaka zu den Weisen zurück und gingen am Abend mit ihnen nach Hause. Barsilinga, Garzi und Lemoyian kamen dann in der Nacht nach und wurden noch ins Gehege gelassen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.12.2019

Sonntag, 22. Dezember 2019
Karisa bekam am Morgen wieder seine Behandlung am Bein; es bessert sich weiter, und heute humpelte er schon kaum noch. Barsilinga, Kithaka, Lemoyian, Garzi und Turkwel blieben den ganzen Tag bei den Waisen und kamen am Abend auch wieder mit zurück. Oltaiyoni, Naseku und Namalok ließen sich etwas Regenwasser, das sich in den Felsen gesammelt hatte, schmecken. Das Wasser fließt nach dem gestrigen Regen immer noch den Ithumba-Berg herunter. Karisa, Olsekki und Rapa grasten fleißig, und Ambo warf sich etwas Matsch auf den Rücken, bevor er seine Freunde zum Mittagsschlammbad brachte.