REA Adventskalender: 24. Dezember

Kithaka

🎄🎅🏻 REA Adventskalender • Fröhliche Weihnachten 🎅🏻🎄

„Lieber Weihnachtsmann, ich kann alles erklären, aber zuerst: wieviel weißt du schon?“ – Das würde definitiv KITHAKA‘S erste Frage sein, wenn der Weihnachtsmann in die Ithumba Auswilderungsstation käme. 😂 Wir sind nicht sicher, ob es KITHAKA jemals auf die „Artig-Liste“ des Weihnachtsmanns schafft, aber wir alle lieben diesen kleinen Frechdachs. Ein Lausbube zu sein, muss in KITHAKA‘S DNA verankert sein. Schon in der Nursery war er das frechste Baby und auch jetzt, in Ithumba, hat er ständig Unfug im Kopf. Dieses Jahr z.B. hat er eines Abends gewartet bis die Keeper außer Sichtweite waren und öffnete dann das Gatter, um sich und seine Kumpels rauszulassen. An einem anderen Tag blockierte KITHAKA das Büro, so dass niemand hinein oder hinaus kam. Er sucht immer eine Gelegenheit, um Unsinn anzustellen.

Du kannst diesen Frechdachs für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: https://www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

Mit dieser Adoption hilfst du uns dabei, den Sheldrick Wildlife Trust zu unterstützen.

🎄🎅🏻 REA Advent Calendar • Merry Christmas 🎅🏻🎄

„Dear Santa, I can explain, but first, how much do you already know?“ – This would be definitely KITHAKA‘S first question, if Santa would visit the Ithumba Reintegration Unit. 😂 We are not sure if KITHAKA will ever be on Santa’s Nice List, but we all love this little rascal. KITHAKA must have scallywag written in his DNA. He was the naughtiest baby at the Nursery and even now he is always up to mischief at Ithumba. This year, one evening, KITHAKA waited until the keepers were out of sight and then opened up the stockade gate to let himself and his buddies out. On another day KITHAKA blocked the office door, so nobody came in or out. He is always looking for an opportunity to do something naughty. 

You can adopt this rascal for yourself or as a special gift for your loved ones this Christmas. Find out more on our website: https://www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

With your adoption you help us to support the Sheldrick Wildlife Trust.

Photo credit: ©REAe. V.

 

Kithaka
Kithaka

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.07.2019

Samstag, 27. Juli 2019
Kauro und Kamok begrüßten sich am Morgen mit umschlungenen Rüsseln, und als das Luzernenheufrühstück beendet war, führte Kauro die ganze Herde zur Tränke und danach hinaus in den Busch. Esampu kam an einem großen Felsen vorbei, an dem sie sich schön den Hals kratzen konnte. Sapalan spielt sehr gern mit Namalok, und die beiden verwickelten sich in ein längliches Kräftemessen, das fast 20 Minuten dauerte. Enkikwe tat sich zum Grasen mit Malkia zusammen, während die anderen sich in der Gegend verteilten. Zur Mittagszeit hatten die Waisen das ganze Schlammloch für sich, da sich keine wilden Elefanten zeigten. Nach dem Schlammbad suchten sich Garzi und Turkwel Felsen zum Kratzen aus, und Namalok setzte seinen Ringkampf mit Sapalan fort. Später verabschiedeten sich Turkwel, Garzi, Kithaka, Lemoyian und Barsilinga, während die Waisen westlich des Ithumba-Bergs grasten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.07.2019

Sonntag, 14. Juli 2019
Am Morgen wartete Chemi Chemi, der einsame Wanderer, der das letzte Mal Mitte April aufgetaucht war, vor den Stallungen auf die Waisen. Er hatte noch einen wilden Freund dabei, der zuvor noch nie da gewesen war, und schloss sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Danach genehmigte er sich ein Staubbad. Später nahm er die Ausreißer Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian mit und ging mit ihnen hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.07.2019

Samstag, 13. Juli 2019
Sana Sana ging am Morgen zur Tränke hinunter, um sich den vier wilden Bullen, die sich dort zum Saufen eingefunden hatten, anzuschließen. Enkikwe folgte seinen Freunden, nachdem sein Bein behandelt worden war, und begann, neben Naseku Luzernenheu zu futtern. Naseku ging aber davon, als er versuchte, ihr etwas Heu aus dem Mund zu stibitzen. Sapalan hatte ein kurzes Kräftemessen mit Galla, das von Turkwel beendet wurde – sie zeigte zur Warnung mit dem Rüssel auf die beiden Raufbolde und stellte sich dann zwischen sie. Narok, Bomani, Orwa und Kainuk schlossen sich den Waisen an, als sie gerade in den Busch aufbrechen wollten. Lemoyian, Kithaka, Barsilinga und Garzi verabschiedeten sich wie üblich, um dann vor allen anderen beim Mittagsschlammbad aufzutauchen. Lemoyian verlangte nach seiner Milch, und kaum hatte er sie ausgetrunken, ging er mit seiner Ausreißergruppe wieder in Richtung Norden davon. Die anderen Waisen liefen nur einmal um das Schlammloch herum, anstatt zu baden, und Ambo rollte sich etwas auf dem Boden herum, bevor er das Zeichen zum Aufbruch gab. Auf dem Weg zu den Weidegründen wurde er von Kuishi überholt, die alle zum oberen Kalovoto zum grasen brachte. Malima führte dann am Abend den Weg zurück nach Hause an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.07.2019

Samstag, 6. Juli 2019
Auf dem Weg zum Mittagsschlammbad schlossen sich Mutara, Kainuk, Kanjoro, Suguta, Kaisgau, Sities und Kibo den Waisen an. Kithaka war der erste, der ins Wasserloch sprang, gefolgt von den Ex-Waisen. Nach dem Bad ruhten sich Kainuk und Turkwel zusammen aus und steckten die Köpfe zusammen. Die Keeper dachten sich zuerst nichts dabei, doch wenig später merkten sie, dass die beiden mit Sapalan verschwunden waren! Also machten sie sich auf die Suche, um Sapalan zurückzuholen. Sie hatten aber keinen Erfolg, bis es schließlich dunkel wurde. Im letzten Jahr hatte sich Sapalan schon einmal aus dem Staub gemacht, und damals hatte er Glück, dass er nicht auf die gefürchteten Löwen gestoßen war. Entsprechend besorgt waren die Keeper auch diesmal wieder, aber ihnen blieb nichts anderes übrig, als ohne Turkwel und Sapalan zur Auswilderungsstation zurückzukehren und zu hoffen, dass sie von allein wieder auftauchen würden. Und so war es auch! Kurz vor 20 Uhr meldeten sich die drei Ausreißer wieder an den Stallungen, und die Keeper waren sehr erleichtert. Turkwel und Sapalan wurden in die Gehege gelassen, während Kainuk es sich draußen bequem machte.