REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 28

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 28 🎉

 

Alles Gute zum Geburtstag Kamok!
Dieser Frechdachs (hier auf einem Foto von 2013) wird heute sechs Jahre alt. Kamok spazierte als neugeborenes Baby in die Kiparo Boma im Ol Pejeta Schutzgebiet, noch ganz wacklig auf den Beinen und auf der Suche nach Nahrung und Trost. Kamok ist ausgesprochen verspielt, immer zu Streichen aufgelegt und zusammen mit Kithaka auch bekannt als „Double-Trouble“ des Elefantenwaisenhauses. Jeder, der sie trifft, ist sofort in sie verliebt. Mitterweile lebt Kamok in der Auswilderungsstation in Ithumba und lernt alles, was man braucht, um ein wilder Elefant zu werden.

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 28 🎉

Happy birthday Kamok!

This cheeky girl (pictured here in 2013) turns six years old today. Kamok walked into Kiparo Boma on Ol Pejeta Conservancy as a new born baby, very unstable on her legs, and in search of food and comfort. Kamok is extremely playful, always up to mischief and together with her friend Kithaka also well-known as the „Double-Trouble of the Nursery. All who meet her fall completely in love. Now Kamok is learning to become a wild elephant at the Ithumba Reintegration Unit.

 

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 21

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 21 🎉

 

Kithaka (hier ein Foto aus 2012, als er wenige Monate alt ist) wurde als klitzekleines Baby gerettet, nicht mal eine Woche alt. Alle, die ihn kennenlernen, wissen: Kithaka ist ein Unikum, voller Lebensfreude und bekannt für seine Streiche, die er gerne den Besuchern oder Pflegern spielt. Der einst frechste Elefantenjunge im Sheldrick Waisenhaus lebt mittlerweile in der Auswilderungsstation in Ithumba.

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 21 🎉

 

Kithaka (pictured here only a few months old in 2012) was rescued as a tiny, less than a week old baby. All, who are lucky to meet this boy, know: Kithaka is a real character, full of high spirits and well-known for his mischievous tricks. The naughtiest boy of the Sheldrick Nursery lives at te Ithumba Reintegration Unit now.

 

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.04.2019

Donnerstag, 25. April 2019
Am Morgen war es locker bewölkt, und die Keeper fragten sich, ob es wohl weiter regnen würde! Karisa gab den Weg zu den Weidegründen vor. Barsilinga tobte sich zuerst an einem Baumstumpf aus, bevor er Garzi zum Ringkampf herausforderte. Später berieten sich die beiden mit Kithaka, ob sie heute wieder auf eigene Faust grasen sollten oder bei den anderen bleiben. Sie kamen schließlich zur Herde zurück und begleiteten sie heute. Sapalan legte eine Pause ein, um ein wenig in der feuchten Erde zu baden, und auf dem Weg zum Schlammloch nieselte es noch einmal ein paar Minuten lang. Ukame ging der ersten Gruppe voran und Siangiki der letzten. Am Nachmittag rollten sich Olsekki, Mundusi, Naseku und Kauro auf der Erde herum und grasten weiter, nachdem sie genug davon hatten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 24.04.2019

Mittwoch, 24. April 2019
Es war ein regnerischer Morgen, denn im Laufe der Nacht waren 30mm Niederschlag gefallen. Alle sind erleichtert, dass es endlich ein wenig regnet, und kein wilder Elefant oder Ex-Waise ließ sich an der Auswilderungsstation blicken. Die Waisen kamen gut gelaunt aus den Gehegen und freuten sich über die erfrischende Kühle, nachdem es monatelang heiß gewesen war. Nach dem Luzernenheufrühstück ging es hinaus in den Busch, wo Esampu und Wanjala sich an den Bäumen kratzten. Garzi beriet sich mit Barsilinga, und sie sammelten Kithaka ein, um sich gemeinsam von den anderen abzusetzen. Naseku kam dann an der Spitze der ersten Gruppe zur Mittagsfütterung. Weil es recht kühl war, wollte niemand baden, und die Waisen gingen gleich wieder grasen, nachdem sie ihre Milch herunter geschlungen hatten. Kithaka, Barsilinga und Garzi kamen am Abend bei Einbruch der Dunkelheit zu den Stallungen zurück.

Die Waisen im Juni

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Juni 2019

 

Im Juni haben wir uns von 5 weiteren Nairobi-Waisen verabschiedet: Jotto, Ambo, Tagwa, Sagala und Emoli haben das allseits bekannte Lkw-Gewöhnungstraining durchlaufen und während Jotto und Ambo anschließend in die Auswilderungsstation nach Ithumba umgezogen sind, wird das neue Zuhause von Tagwa, Sagala und Emoli in Zukunft Voi sein. Nach der Regenzeit ist der ideale Zeitpunkt für diesen Teil des Auswilderungsprozesses, weil dann der Nationalpark Tsavo-Ost, wo sich unsere Auswilderungsstationen befinden, nicht ganz so unbarmherzig heiß und karg ist. Genauso wie alle anderen Elefantenwaisen, werden auch sie noch einige Jahre in menschlicher Obhut bleiben müssen, schon allein, weil sie noch Milch brauchen, aber der Anfang ist gemacht. „Die Waisen im Juni“ weiterlesen