Freitag, 2. Oktober 2020
Nach der Mittagsfütterung legte sich Lasayen auf die Erde und begann, an Ort und Stelle zu spielen. Seine Freunde schauten ihm kurz zu, bevor sie zur Tränke weitergingen, um Wasser zu saufen. Nachdem er kurz im Wasserloch gebadet hatte, kam Lasayen dann wieder heraus und rollte sich weiter auf dem Boden herum. Mbegu kam dazu und setzte sich ihm auf den Rücken.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.09.2020
Donnerstag, 24. September 2020
Draußen im Busch versteckten sich Emoli und Lasayen unter einem kleinen Baum vor der heißen Sonne und verwickelten sich dort in ein Kräftemessen. Ngilai sah die beiden spielen und kam dazu. Er schnappte sich seinen besten Freund Emoli, sodass Lasayen sich einen anderen Spielkameraden suchen musste.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.09.2020
Donnerstag, 10. September 2020
Am Nachmittag forderte Lasayen zwischen den Felsen des Mazinga-Bergs Murit zum Ringkampf heraus. Mbegu und Godoma waren mit Kratzen beschäftigt, während Suswa daneben stand und geduldig wartete, dass sie auch an die Reihe kam.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.09.2020
Sonntag, 6. September 2020
Am Morgen war einiges los an der Auswilderungsstation. Sagala und Murit futterten fleißig Luzernenheupellets, während Tagwa zu den Erdhaufen ging, um sich einzustauben. Sie bekam dort Gesellschaft von Sagala, Emoli und Mashariki. Emoli kletterte auf Sagala herum, bevor er Pika Pika zum Ringkampf aufforderte. Diese zwang ihn aber in die Knie, sodass Araba dazu kam, um ihm zu helfen und ihn von hinten anzuschieben! Ishaq-B kratzte sich am Felsen neben der Tränke, und als sie fertig war, übernahm Mudanda den Kratzfelsen. Godoma spielte an der Mauer und versuchte, Lasayen zu einem Ringkampf zu überreden. Dieser schien nicht sonderlich begeistert zu sein, machte dann aber schließlich doch mit. Ndotto rangelte unterdessen mit Arruba.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.08.2020
Dienstag, 25. August 2020
Beim Mittagsschlammbad legten sich Ndii, Arruba und Emoli am Rand des Wasserlochs ein wenig hin, während die anderen im Wasser spielten. Als eine wilde Herde auf dem Weg zur Tränke vorbeikam, rannte Tamiyoi aus dem Wasser, um sich ihnen anzuschließen und nachzusehen, ob sie kleine Kälber dabei hatte. Es waren aber keine zu finden, und so ging sie weiter zum Baobab, um sich zu kratzen. Godoma spielte in einem Loch im Boden, wo sie nach einer Weile von Lasayen abgelöst wurde. Mudanda spielte ein wenig mit der wilden Herde, bevor sie ihren Freunden wieder hinaus zum Grasen folgte.

