Mittwoch, 17. Januar 2018
Sattao kam heute nicht mit der ersten Gruppe zur Besuchsstunde. Er war am Morgen mit Mbegu, Lasayen, Ndotto, Mundusi, Ndiwa und Mteto tiefer in den Wald hinein gegangen. Ndotto und Lasayen werden langsam unabhängiger – sie grasen häufig abseits der anderen und gehen weit in den Wald hinein. Als dann die zweite Gruppe zur Milchfütterung kam, versuchte Esampu wie üblich eine Extra-Flasche Milch zu ergattern. Es klappte aber nicht, und so wollte sie ihren Ärger an Sattao auslassen. Sie schubste ihn heftig zu Boden, sodass Mbegu und die Keeper ihm zu Hilfe eilen mussten. Mini-Leitkuh Mbegu bestrafte das freche Mädchen streng, sodass Esampu selbst hinfiel und aufschrie. Als sie sich wieder aufgerappelt hatte, flüchtete sie sich weit weg von Mbegu. Spielkind Ngilai kam matschbedeckt aus dem Wasserloch und ging am Absperrband entlang, sodass die Besucher die Wahl hatten: sie konnten ihn tätscheln oder lieber zurückweichen, weil er so matschig war!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 15.01.2018
Montag, 15. Januar 2018
Die Waisen genießen die Sonne
Ndotto sucht Futter
Ndotto futtert im Wald
Lasayen grast bei Ndotto
Shukuru bei den Waisen
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.01.2018
Montag, 15. Januar 2018
Am Morgen genossen die Waisen die wärmenden Sonnenstrahlen. Alle waren beschäftigt, entweder mit spielerischen Rangeleien, Herumstampfen oder einfach nur Grasen. Musiara, der sonst viel mit Maktao spielt, beschloss heute, Sattao herauszufordern, während Malima einen Ringkampf mit Tamiyoi startete. Ndotto und Lasayen grasten tief im Gebüsch, und die verspielten Jungs Ngilai und Murit rollten sich auf dem Boden herum. Kiasa blieb bei den Keepern, die ihren morgendlichen Tee tranken. Eines der kleinen Babys nuckelte an Tagwas Ohr, während Mbegu und Ambo bei den beiden grasten. Mteto jagte zwei Warzenschweine und bekam dabei Unterstützung von Godoma, sodass die beiden Warzenschweine sich vor den verspielten Elefanten in die Büsche davonmachten. Shukuru, deren Gesundheitszustand sich immer weiter bessert, pflückte Blätter aus den Baumkronen, und der süße Luggard stand unten und sammelte die Blätter, die dabei herunterfielen, auf.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.01.2018
Freitag, 5. Januar 2018
Vor der öffentlichen Besuchsstunde schlichen sich Shukuru, Sagala, Ndiwa, Ndotto und Lasayen davon, um tief im Wald zu grasen. Sagala, Ndiwa und Lasayen kamen rechtzeitig zur Besuchsstunde zurück und kamen zu ihrer Milch. Ndotto hatte kurz vor Ende der Besuchsstunde auch den Weg zum Schlammloch gefunden. Shukuru nahm sich mehr Zeit beim Grasen und tauchte erst am Schlammloch auf, nachdem alle Waisen schon wieder in den Wald zurück gegangen waren. Sie kennt sich aber aus und hatte sie schnell im Busch wiedergefunden.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.01.2018
Mittwoch, 3. Januar 2018
Die Waisen waren heute bei der öffentlichen Besuchsstunde gar nicht am Schlammbad interessiert, weil sie am Vormittag schon jede Menge Pfützen und Matschlöcher im Wald gefunden hatten. Die großen Jungs Ndotto, Murit und Lasayen, und auch ein paar der Mädchen, wie Mbegu, Godoma, Sana Sana, Tagwa, Mteto, Sagala und Ndiwa hatten sich schon fröhlich im Schlamm herumgerollt. Und auch die kleineren, wie Malima, Emoli, Tamiyoi, Jotto, Ambo, Musiara, Sattao, Kiasa, Mapia und Enkesha waren mit dabei und hatten sich schon vor der Fütterung um 9 Uhr schön eingeschlammt. Als es Zeit für die öffentliche Besuchsstunde wurde, wollte niemand mehr schlammbaden, und ein paar der Waisen, wie Maktao und Sattao, rangelten lieber miteinander. Maktao rannte am Absperrband hinter Sattao her und wollte auf ihn klettern – das macht er besonders gern, wie auch Ndotto! Sattao versuchte, ihn loszuwerden, indem er ihm eine Kopfnuss verpasste, aber Maktao ließ nicht locker. Jotto und Ambo kamen auf die Idee, das gleiche mit Malima zu versuchen; Malima war allerdings schlauer und suchte Schutz bei Godoma! Den zwei Jungs blieb nichts anderes übrig, als sich gegenseitig herauszufordern.

