Montag, 25. März 2019
Die Ex-Waisen waren am Morgen an den Stallungen, und die Waisen bekamen die Gelegenheit mit den Babys Kama und Yoyo zu spielen. Yoyo forderte Wanjala heraus, während Kama mit Rapa spielte. Ndwia schaute aus einiger Entfernung zu, während sie sich am Felsen kratzte. Roi versuchte, ein Häufchen Luzernenheu vor ihren älteren Artgenossen in Sicherheit zu bringen und es in Ruhe zu fressen. Tusuja trat gegen Olsekki an, gab aber bald auf, da Olsekki zu stark für ihn war. Ein Büffel wollte Wasser aus der Tränke saufen, aber Lemoyian versuchte, ihn zu verscheuchen. Er hatte damit keinen Erfolg, auch nicht, als Rapa und Maramoja ihm zu Hilfe eilten. Erst als Murka mitmachte, trat der Büffel die Flucht an. Die Elefanten feierten trompetend ihren Sieg und gratulierten Murka.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.03.2019
Mittwoch, 13. März 2019
Am Morgen warteten fast alle Ex-Waisen vor den Stallungen auf die Waisen. Galla knabberte noch auf einem Zweig herum, den er mit herausgebracht hatte, während er sich mit den anderen unterhielt. Malkia bekam die Gelegenheit, mit Kama zu spielen, während Garzi Kanjoro herausforderte. Malkia und Ndiwa spielten dann mit dem kleinen Nusu, aber irgendwann stibitzte Malkia etwas Gras aus Nusus Mund, sodass er sich lieber zu seiner Mama zurückzog. Die Ex-Waisen kamen dann mit zum Grasen, und Narok und Kainuk eskortierten Lemoyian zur Milchfütterung am Mittag. Kurz nach dem Schlammbad verabschiedeten sich die Ex-Waisen, und die Waisen grasten geruhsam am Nachmittag, bis Malkia am Abend auf dem Weg zurück nach Hause voran ging.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.03.2019
Sonntag, 10. März 2019
Die Ex-Waisen standen am Morgen bereit, als das Luzernenheufrühstück begann. Barsilinga und Lemoyian gingen zur Tränke und überlegten beim Saufen, wem sie sich heute anschließen sollten – den Waisen oder den Ex-Waisen. Schließlich kamen sie mit den Kleinen mit. Später tauchten auch noch Nasalot mit Baby Nusu, Naisula, Kitirua, Makireti, Kilabasi und Murka auf. Namalok hatte eine Meinungsverschiedenheit mit Karisa, als die beiden vom gleichen Busch fressen wollten. Während sie sich noch stritten, kam Enkikwe vorbei und ließ sich die grünen Blätter schmecken. Bis sich Namalok und Karisa schließlich geeinigt hatten, hatte Enkikwe schon fast alles leer gefressen! Auf dem Weg zum Schlammbad kamen Tusuja und Maramoja um die Wette zu ihrer Milch gerannt; Maramoja war als erste da, denn sie ist kleiner und leichter als Tusuja. Mteto trank ihre Flasche aus und sah dann Namaloks Eimer stehen, auf den gerade niemand aufpasste. Also beschloss sie nachzusehen, ob wirklich Milch darin war. Die Keeper sahen, wie sie die Rüsselspitze hinein hielt und riefen ihr zu, aber sie ließ sich nicht davon abhalten, einen Schluck zu kosten. Es scheint, als ob ab und zu noch die ungezogene kleine Göre durchkommt, die sie im Waisenhaus war! Tusuja führte seine Freunde beim Baden an, bis zehn wilde Bullen auftauchten und sich im Schlammloch breit machten. Am Nachmittag staubten sich Wanjala, Esampu und Kithaka noch einmal ausführlich ein.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.02.2019
Dienstag, 5. Februar 2019
Auf dem Weg zum Schlammbad legten Enkikwe und Lemoyian die Keeper herein und schlichen sich mit Barsilinga, Garzi und Kithaka davon! Es dauerte fast zwei Stunden, bis sie sie wieder aufgespürt hatten und mit ihnen zu den anderen zurück gegangen waren.
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Februar 2019
Ambo, Kiasa, Sattao, Malima und Tamiyoi haben die Keeper diesen Monat wie immer ordentlich auf Trab gehalten. Es ist jetzt auch wieder sehr heiß und trocken in Nairobi und daher werden wieder Luzernepellets zugefüttert – das sorgt immer noch für Extra-Aufregung. Eines Morgens als die Stalltür der Fünf aufging, rannten sie schnurstracks zum Futterlager und versuchten mit ihren Rüsseln durch die Holzpfeiler so viel Luzernereste wie möglich zu sich zu schaufeln. Als die Keeper sie verscheuchen wollten, rannten Kiasa, Ambo und Sattao in Richtung Wald. Diese Route schlugen sie aber absichtlich ein, drehten einen großen Kreis um das Stallgelände und schlichen sich dann zurück zum Futterlager. Sie dachten natürlich, sie hätten die Keeper überlistet und schaufelten weiter Pellets. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen

