Montag, 18. Dezember 2017
Es war Shukurus zweiter Tag zurück im Waisenhaus, und sie schien gutgelaunt aufgewacht zu sein, zwischen ihren Nachbarn Malima, Musiara, Sagala und Mteto. Baby Sattao hatte allerdings den Hauptgewinn gezogen, denn er durfte unter Shukurus Bauch stehen. So etwas konnte er noch nie, aber Shukuru ist groß genug, dass das geht! Musiara und Maktao schienen sich nichts weiter daraus zu machen, dass Sattao ihnen die Show stahl.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.12.2017
Sonntag, 10. Dezember 2017
Bei der öffentlichen Besuchsstunde schlang Emoli seine Flasche herunter und rannte dann zu Maktao, der noch trank. Die beiden begannen sich zu streiten, und die Besucher staunten, wie entschlossen Maktao seine Milchflasche verteidigte. Sie wurden schließlich getrennt, und Maktao konnte ein Stück entfernt seine Flasche in Ruhe austrinken.
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Dezember 2017
Anfang des Monats lebten sage und schreibe 36 Elefantenwaisen in der Nursery, so daß es an der Zeit war, einige der älteren Waisen nach Ithumba umzusiedeln. Mit ihren drei Jahren waren jetzt Rapa, Pare, Maramoja, Sapalan und Namalok an der Reihe, diesen nächsten Schritt in Richtung Auswilderung zu machen. Da es in dieser Saison genug Regen in Ithumba gegeben hatte, war jetzt die perfekte Zeit dafür, denn es gab jede Menge Grünfutter und Wasser. Kauro war inzwischen wieder komplett genesen und sollte ebenfalls wieder zurück gebracht werden. Er war also der sechste Elefant, der an den Lkw gewöhnt werden mußte, aber diese Eingewöhnungsphase verlief dieses Mal komplett reibungslos. An manchen Tagen wollten die Waisen nach ihrer Milchmahlzeit sogar im Anhänger bleiben, so gemütlich fanden sie ihn offenbar!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 08.12.2017
Freitag, 8. Dezember 2017
Malima albert herum
Maktao planscht in einer Pfütze herum
Lasayen grast
Mundusi grast
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.12.2017
Freitag, 8. Dezember 2017
Bei der 9-Uhr-Fütterung war Maktao frech und schubste die arme Kiasa um, bevor sie ihre Flaschen fertig getrunken hatte. Sie schrie auf und suchte Schutz inmitten der Gruppe. Tagwa stieß Maktao mit ihren kleinen Stoßzähnen hin zu den Keepern, und er war wohl besorgt, dass sie mit ihm schimpfen würden, denn er rannte bellend davon.

