Samstag, 12. Januar 2019
Mapia ist manchmal ein kleiner Raufbold, und heute hatte er es auf Luggard abgesehen. Luggard ist sehr sanftmütig und überlegt sich immer gut, mit wem er spielt – wenn er überhaupt in der Laune dazu ist. Mapia versuchte heute immer wieder, ihn zum Ringkampf zu überreden, obwohl er nicht wollte. Schließlich schubste er ihn recht heftig. Jotto, der normalerweise auch sehr freundlich ist, mag es gar nicht, wenn jemand die anderen ärgert. Ihm gefiel Mapias Verhalten gar nicht, und er kam herbei gestürmt und verscheuchte Mapia von der Herde. Beim Schlammbad um 15 Uhr war Mapia immer noch schlecht gelaunt. Er kam plötzlich aus dem Schlammloch heraus, wo er gespielt hatte, und schubste ohne ersichtlichen Grund die kleine Larro um, die nichtsahnend an einem Akazienzweig knabberte. Tagwa, Tamiyoi und Malima kamen eilig aus dem Matsch, und Tamiyoi und Malima halfen dem kleinen Mädchen auf, während Tagwa Mapia eine Lektion erteilte.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 11.01.2019
Freitag, 11. Januar 2019
Malima
Emoli wird gefüttert
Musiara grast
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.01.2019
Freitag, 11. Januar 2019
Am Morgen beschlossen Enkesha, Malima, Emoli und Musiara, im Erweiterungsgehege von Nashorn Maxwell zu spielen. Es stand gerade offen, und so machten sie sich darin breit und neckten Maxwell, der im unteren Teil am Tor stand. Er freute sich über die Spielereien, und es wäre wohl noch eine Weile so weiter gegangen, wenn nicht die Warzenschweine begonnen hätten, sich über Maxwells Futter her zu machen. Während er an der Gehegewand mit den Elefanten auf und ab rannte, plünderten die Warzenschweine seine Vorräte, und schließlich beschloss er, sich lieber um die lärmenden Futterdiebe zu kümmern, statt weiter zu spielen.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 09.01.2019
Mittwoch, 9. Januar 2019
Malima
Mukkoka bekommt seine Milch
Die Waisen machen sich alle zusammen auf den Weg
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.01.2019
Mittwoch, 9. Januar 2019
Malima war einmal ein ziemlich ruppiges Mädchen, und daher wurde sie in die Gruppe der älteren Waisen befördert, damit diese ihr etwas gutes Benehmen beibringen können. Das scheint gut funktioniert zu haben, denn jetzt ist sie sehr freundlich und kommt gut mit den anderen aus. Das zeigt wieder einmal, warum es so wichtig für Elefanten ist, in der Gesellschaft von Artgenossen zu leben, besonders für die Waisen! Malima kümmert sich jetzt auch viel mehr um die kleinen Babys. Heute kam sie sofort angerannt, als Mukkoka von dem frechen Emoli über den Haufen geschubst wurde. Während Mukkoka sich wieder aufrappelte, war Malima im Nu da, bevor Tagwa und Tamiyoi ankamen, und danach wollte sie nicht mehr von seiner Seite weichen. Sie kümmert sich besonders eifrig um Mukkoka und Dololo.

