Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.11.2018

Dienstag, 20. November 2018
Ndiwa hat sich schnell daran gewöhnt, ihre Milch morgens um 9 Uhr zusammen mit Malkia und Sana Sana im Umzugs-LKW zu bekommen. Als heute die morgendliche Fütterung anstand, für die die Keeper die Waisen zum Schlammloch bringen wollten, war sie ganz darauf eingestellt, stattdessen zum LKW zu gehen! Sie ging zusammen mit Malkia und Malima in Richtung des Schlammlochs, als sie plötzlich kehrt machte und zurück ging. Malkia folgte ihr, sodass Malima auf einmal alleine unterwegs zum Schlammloch war! Die Keeper an den Stallungen mussten sie wieder in den Wald eskortieren, wo die anderen noch darauf warteten, zur Fütterung zu gehen, und am Ende kamen Ndiwa und Malkia als letzte an. Ndiwa ist wirklich ein sehr aufmerksamer Elefant!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.11.2018

Montag, 12. November 2018
Malima, die normalerweise mit der zweiten Gruppe zur Mittagsfütterung kommt, lief heute zu früh mit hinunter. Keiner der Keeper hatte damit gerechnet, dass sie schon dabei war, und ihnen blieb nichts anderes übrig, als ihr schon einmal eine Flasche zu geben!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.11.2018

Freitag, 9. November 2018
Manche Menschenkinder können es nicht leiden, wenn sie baden gehen sollen, und so ähnlich ist es mit einigen Elefantenwaisen auch! Wenn sie ihre Milchflaschen leergetrunken haben, rennen manche von ihnen direkt in den Matsch – Ambo und Sattao sind allerdings zwei Jungs, die sich alle Mühe geben, das Schlammloch zu meiden! Als die erste Gruppe heute bei der Milchfütterung war, konnte man sie alle im Schlamm baden sehen – außer Sattao. Sogar Dololo, von dem man erwarten würde, dass er – nach seiner Rettung aus einem sumpfigen Wasserloch – auf Wasserlöcher nicht gut zu sprechen ist, tummelte sich im Matsch. Maisha bekam mit, dass Sattao nicht ins Wasser gehen wollte und rannte daraufhin vom Matschloch zu ihm hin und schuffelte sich an ihm. Offenbar wollte sie ihn so zum Schlammbad animieren! Sattao tat aber sein bestes, ihr aus dem Weg zu gehen. Als Maisha merkte, dass sie keinen Erfolg hatte, rannte sie stattdessen zum Absperrband und verteilte den Matsch unter den Besuchern, so wie es sonst Malima tut.