Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.09.2018

Freitag, 28. September 2018
Ndiwa sieht man selten mit den anderen spielen, aber heute Morgen schien sie in der richtigen Stimmung zu sein. Sie forderte Malkia zu einer kleinen Rangelei heraus. Malkia wollte irgendwann eine Pause einlegen, aber Ndiwa stellte die Ohren auf und flitzte um sie herum, sodass Malkia nichts anderes übrigblieb, als nachzugeben und weiter mit Ndiwa zu spielen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.09.2018

Mittwoch, 26. September 2018
Nach der Milchfütterung um 9 Uhr wurde das neue kleine Kalb namens Mukkoka mit seiner neuen Familie bekannt gemacht. Eine kleine Gruppe Waisen ging zurück zu den Stallungen, um ihn hinaus in den Wald zu begleiten. Ndiwa war allerdings nicht begeistert, weil er jetzt in ihrem alten Stall untergebracht ist, und sie schubste ihn gleich. Tagwa griff ein und beschützte den kleinen Mukkoka. Als er aus dem Stall kam, umringten ihn Tamiyoi, Malkia, Maisha, Musiara, Sana Sana, Jotto und Malima, wirkten beruhigend auf ihn ein und nahmen ihn dann mit hinaus in den Wald.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.09.2018

Dienstag, 25. September 2018
Seitdem Merru und Dololo da sind, ist Musiara nicht mehr so häufig bei seinem alten Freund Luggard, denn dieser grast jetzt tagsüber mit den Neulingen im Wald, solange sie noch nicht so weit laufen können. Also versuchen die beiden Kumpels und Stallnachbarn morgens nachdem sie aufgewacht sind, so viel wie möglich miteinander zu spielen, bevor sie sich voneinander verabschieden müssen. Heute morgen gingen sie Seite an Seite hinaus ins Gebüsch und fingen dort ein kleines freundschaftliches Kräftemessen an. Jotto und Ambo unterbrachen sie, weil sie mitspielen wollten. Daraufhin schloss sich Musiara Tagwa und Malkia an, die in der Nähe grasten, und Luggard stapfte einfach davon. Ambo und Jotto blieben zurück und begannen einfach selbst einen Ringkampf. Schließlich ging Jotto Luggard hinterher, da er auch sehr gern mit ihm spielt. Weil es aber gleich Zeit für die Fütterung war, wollte Luggard nicht spielen, sondern lieber langsam zu der Stelle gehen, an der es die Milch gibt.