Sonntag, 29. April 2018
Kilaguni, Chaimu und Naisula schlossen sich heute Mutaras Gruppe an, um sich gemeinsam um die kleineren Elefanten zu kümmern, nachdem einer ihrer Freunde den Löwen zum Opfer gefallen ist. Es sind offenbar fünf Löwen, und sie sind sehr groß. Naisula, die eigentlich zu Olares Gruppe gehört, war mit ihren Kolleginnen schon seit Beginn der Regenzeit nicht mehr aufgetaucht. Auch Olsekki und Siangiki sind noch nicht wieder gesehen worden, aber sie sind vermutlich bei Naroks Gruppe, bei der sie sich sehr wohl fühlen. Die Herde machte kurz Station beim Luzernenheu, wo Maramoja sich etwas davon auf den Kopf legte und dann in den Busch aufbrach. Die anderen gingen ihr langsam hinterher, und Tusuja und Pare unterhielten sich währenddessen. Beim Grasen taten sich Roi, Naseku und Maramoja zusammen und genossen das viele Grün. Später hatte Naseku eine kurze Unterhaltung mit Naisula, und gegen 11 Uhr eskortierten die Ex-Waisen die Kleinen zum Schlammbad. Am Nachmittag hatten Kanjoro und Kilaguni ein Kräftemessen, das damit endete, dass Kanjoro sich ergab. Später begann es, leich zu nieseln, und die Waisen rollten sich verspielt in der feuchten Erde herum und beschmierten sich mit rotem Matsch. Gegen 17 Uhr schließlich brachten die Ex-Waisen ihre jüngeren Artgenossen wieder zu den Stallungen zurück.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 24.04.2018
Dienstag, 24. April 2018
Maramoja und Kauro saufen Wasser
Namalok und dahinter Wanjala spielen im Schlamm
Tusuja und Rapa spielen
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.04.2018
Montag, 23. April 2018
Es war ein sehr kühler Morgen, und alles war matschig, nachdem es in der Nacht 12mm Regen gegeben hatte. Nach der Milchfütterung wurden die Waisen von Sunyei und ihrem Baby Siku begrüßt, die zusammen mit Chyulu und Lenana gekommen waren. Die Waisen begrüßten Siku und berüsselten ihn ausführlichst! Später kam auch Mutaras Gruppe dazu und schloss sich ihnen an. Vor dem Mittagsschlammbad verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder, und die Waisen gingen zu ihrer Milch. Es war warm geworden, und so badeten alle, nachdem sie ihre Flaschen geleert hatten. Als sie herauskamen, gingen sie direkt wieder grasen, und manche stellten sich auf die Felsen, um sich zu trocknen. Sapalan und Karisa setzten sich vom Rest der Gruppe ab – sie sind die unabhängigsten Jungs! Die anderen spielten, rollten sich auf dem Boden herum, und bewarfen sich mit Erde. Ukame kuschelte mit Naseku, und Roi und Maramoja tätschelten sich gegenseitig mit den Rüsseln. Ansonsten wurde fleißig gegrast, denn im Moment gibt es überall Futter im Überfluss. Galla schlürfte ein wenig Regenwasser von den Felsen, bevor es am Abend wieder zurück zu den Stallungen ging.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 22.04.2018
Sonntag, 22. April 2018
Waisen und halbunabhängige Waisen grasen draußen im Busch
Suguta plaudert mit Tusuja
Kanjoro, Sites und Turkwel
Maramoja geht auf dem Weg zur Mittagsfütterung voran
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.04.2018
Sonntag, 22. April 2018
Laragais und Mutaras Gruppen warteten am Morgen auf die Waisen, nachdem in der Nacht wieder die ganze Zeit Löwengebrüll zu hören gewesen war. Sie gingen gemeinsam mit den Waisen zu den Weidegründen. Roi kniete sich hin und rupfte frisches Gras aus, Galla graste zusammen mit Naseku, und Suguta spielte und rollte sich auf dem Boden herum. Mutara schaute ihnen zu und warf sich dabei Erdhäufchen auf den Rücken. Die älteren Elefanten verabschiedeten sich schließlich, als Maramoja gerade den Weg zum Schlammbad und zu ihrer Mittagsmilch vorgab.

