Samstag, 14. April 2018
Wenn die Waisenelefanten eine Injektion bekommen sollen, stellen sie sich genauso an sie Menschenkinder, und man muss etwas in die Trickkiste greifen! Die beste Zeit ist die Milchfütterung um 9 Uhr, denn dann sind sie durch ihre geliebten Milchflaschen abgelenkt. Heute sollte Shukuru im Rahmen ihrer Behandlung eine Spritze bekommen, aber sie ist ein sehr sensibler Elefant. Sie mag es nicht, wenn zu viele Keeper auf einmal um sie herum sind, und kaum hatten ein paar Keeper begonnen, sich an sie heran zu pirschen, wusste sie schon, was die Stunde geschlagen hatte – sie ließ ihre Flasche links liegen und machte sich aus dem Staub! Sie ist zu groß, als dass die Keeper sie festhalten könnten, während sie eine Spritze bekommt, und so mussten die Keeper warten, bis sie wieder zurück bei der Herde war. Bei den kleineren Waisen ist es etwas einfacher. Maktao war in letzter Zeit auch immer einmal wieder etwas lustlos, und so bekam er vorbeugend auch eine Injektion. Er fing aber gleich an zu schreien, und die älteren Mädchen Mbegu, Godoma und Tagwa verursachten einige Aufregung. Sie dachten, der kleine wäre in Gefahr und kamen trompetend angejagt, um ihm zu Hilfe zu eilen. Zum Glück waren die Keeper schnell genug, und alles war vorbei, bevor die Mini-Leitkühe etwas unternehmen konnten. Die Keeper brauchten dann allerdings eine Weile, bis sie alle Waisen wieder beruhigt hatten und überzeugt hatten, dass alles gut war.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 12.04.2018
Donnerstag, 12. April 2018
Ndotto und Chef-Keeper Edwin
Mbegu grast
Der süße kleine Musiara
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.04.2018
Donnerstag, 12. April 2018
Früh am Morgen erschreckten sich einige der Waisen im Wald über irgendetwas. Mbegu, Shukuru und noch ein paar andere hatten zusammen ein Stück entfernt gegrast und kamen plötzlich kollernd und trompetend aus dem Gebüsch zu den Keepern gerannt. Ndotto war ganz am Ende der Gruppe und hatte die Ohren aufgestellt. Er drohte damit in Richtung der Büsche und passte auf, dass die anderen hinter ihm in Sicherheit waren. Es ist nicht klar, was sie so erschreckt hatte, aber es ist schön zu sehen, wie Mbegu sich bei Gefahr um die Familie kümmert und Ndotto achtgibt, dass alle in Sicherheit sind. Sie sind eine liebevolle Familie, in der sich jeder um den anderen kümmert!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.04.2018
Montag, 9. April 2018
Am Morgen waren die Waisen alle gut gelaunt und grasten sehr entspannt. Sogar die kleinen Maktao, Jotto, Enkesha und Kiasa, die sonst lieber direkt bei den Keepern grasen, waren bei den großen Mädchen Mbegu, Godoma, Mteto, Malkia und Shukuru. Die Älteren, wie Shukuru, Ndiwa, Sagala, Mundusi, Ndotto und Mapia, die sonst eigentlich zum Grasen weiter weg gehen, blieben heute bei der Herde, und so grasten alle zusammen! Als die erste Gruppe bei der öffentlichen Besuchsstunde ihre Milch getrunken hatte, begaben sich die Schlammbadliebhaber wie Enkesha und Kiasa direkt in den Matsch. Auch Tamiyoi, Godoma, Mapia, Emoli, Malima, Sattao und Kuishi waren dabei, und sie alle hatten jede Menge Spaß dabei, herumzurollen und vom Rand in den Schlamm hinein zu rutschen. Kiasa und Enkesha waren besonders lustig: als Emoli und Sattao am Rand hinein rutschten, versuchten sie, die beiden wieder hinaus zu schieben. Die Besucher freuten sich, dass die Waisen so viel Spaß beim Schlammbad hatten!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 07.04.2018
Samstag, 7. April 2018
Tagwa, Jotto und Maktao
Mbegu kann ihre Flasche selbst halten
Ambo grast

