Dienstag, 20. Oktober 2020
Als einige der Waisen am Morgen zum Grasen aufbrachen, war Mudanda noch damit beschäftigt, sich das Bein an einem Felsen zu kratzen, und Pika Pika und Ngilai hatten gerade einen kleinen Ringkampf begonnen. Die drei mussten sich anschließend beeilen, ihre Freunde noch einzuholen, die schon einen ordentlichen Vorsprung hatten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.10.2020
Mittwoch, 14. Oktober 2020
Am Morgen gab es wie üblich nach der Fütterung Spiel und Spaß an der Auswilderungsstation. Tagwa legte sich auf den Erdhaufen und entspannte sich dort so gut, dass sie kurz einnickte. Mashariki, Kenia, Araba, Emoli und Mudanda nahmen Tundani mit und schlossen sich Tagwa an. Ndotto spielte unterdessen mit Mbegu. Ndii schuffelte sich am Lieblings-Kratzfelsen der Waisen; Ndoria kam dazu und versuchte, sie zu überreden Platz zu machen, weil sie sich auch noch einmal kratzen wollte, bevor es hinaus zu den Weidegründen ging.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.10.2020
Donnerstag, 1. Oktober 2020
Mudanda und Mashariki kratzten sich am Morgen an den Felsen an der Auswilderungsstation, während Tahri sich auf der roten Erde tummelte und Kenia und Ndii, ihre Adoptivmamas, sie dabei bewachten. Ngilai spielte mit einem trockenen Stück Holz und warf es in die Luft, was Embu offenbar sehr interessant fand – sie schaute ihm gespannt zu.
Die Waisen im Dezember
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Dezember 2020
Dank der Regenzeit hatten wir ein paar schöne klare Tage mit strahlendem Sonnenschein. An jenen Tagen, an denen es morgens regnete, war es interessant, die Reaktionen der Wasserratten und der Wasserscheuen zu beobachten. Die einen rannten enthusiastisch durch den Schauer und die anderen brauchten einiges an Überzeugungskraft, um überhaupt aus ihren wohlig-warmen Ställen zu kommen und ihre Milchflaschen zu holen! Larro und Naboishu fallen auf jeden Fall in die letzte der beiden Kategorien. „Die Waisen im Dezember“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 26.09.2020
Samstag, 26. September 2020
Die Waisen tummelten sich heute ausgiebig im Schlammloch am Baobab, und danach genehmigten sich Suswa, Mudanda und Ndoria noch ein schönes Staubbad an den Erdhaufen. Das Waisenzebra Diria, das ebenfalls an der Auswilderungsstation in Voi aufwächst, stahl ihnen allerdings die Show, als es sich inmitten der Hügel herumwälzte und sich spektakulär einstaubte!

