Sonntag, 10. November 2019
Kurz nach Sonnenaufgang spielten die Waisen, nachdem sie ihre Milch und Ergänzungsfutter bekommen hatten. Kenia und Ndii kümmerten sich um ihre Adoptivbabys Araba und Tahri, während Naipoki sich weiter mit Pika Pika anfreundete. Mudanda wurde inzwischen mit Medikamenten an ihrem Bein behandelt; sie graste den Tag über wieder in der Nähe der Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.11.2019
Freitag, 8. November 2019
Nach der morgendlichen Fütterung kletterte Godoma auf Tahri herum, die sich auf den Boden gelegt hatte. Arruba, Rorogoi, Suswa, Nguvu und Naipoki kamen alle herbei gerannt, um Tahri zu helfen, die Godoma nicht wegschieben konnte, um wieder hoch zu kommen. Mudanda humpelte heute etwas, und sie hatte eine Schwellung am rechten Hinterbein. Es schien sich etwas entzündet zu haben, und sie wurde behandelt. Da sie nicht allzu schnell voran kam, blieben Embu, Ndotto und Rorogoi mit ihr zusammen in der Nähe der Auswilderungsstation, und sie grasten dort.
Die Waisen im Januar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2020
Am 2. Januar retteten wir ein Elefantenkälbchen in der Masai Mara. Die kleine Kuh war ca. ein halbes Jahr alt und kam spät Abends in der Nursery an. In der ersten Nacht war sie sehr unruhig und lief in ihrem Stall auf und ab. Wir nannten sie Naleku und nach einer weiteren unruhigen Nacht dachten wir, es sei das Beste, sie zu den anderen Waisen zu lassen, die ähnliche Traumata hinter sich haben und sie wahrscheinlich besser beruhigen können. Ihre neue Familie wusste auch sofort genau, wie sie mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung auf sie eingehen mussten. „Die Waisen im Januar“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.10.2019
Freitag, 11. Oktober 2019
Mudanda, Nguvu und Rorogoi genossen am Morgen nach der Fütterung eine ausführliche Kratzeinheit an den Felsen um die Stallungen herum. Ishaq-B, Suswa und Embu rollten sich inzwischen auf den Haufen roter Erde herum und zeigten, wie gut sie staubbaden können. Ndoria kam dazu und schaute ihnen zu, aber als die anderen sie sahen, standen sie lieber schnell auf, weil sie befürchteten, in den Schwanz gebissen zu werden! Danach machte sich die Waisenherde zu den Weidegründen auf.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.10.2019
Donnerstag, 10. Oktober 2019
Am Morgen ließ sich Tahri nach der Fütterung von ihrer Adoptivmama Ndii verwöhnen. Lentili und Embu übernahmen dann das Kommando auf dem Weg zum Grasen. Westlich des Mazinga-Bergs kletterten Mashariki, Mudanda, Kihari, Kenia und Bada den Berg hinauf, um von der frischen Vegetation weiter oben zu fressen, und einige andere folgten ihnen. Mbegu blieb mit ihrer kleinen Gruppe weiter unten und graste dort.

