Mittwoch, 6. März 2019
Mapia und Mukkoka haben beide die Angewohnheit, viel Lärm zu veranstalten, wenn sie zu ihren Milchflaschen kommen. Jedesmal wenn einer der beiden es nicht schafft, seine Freunde zu überholen, fangen sie laut an zu trompeten, und wenn ihre Flasche noch nicht bereit ist, wenn sie ankommen, tröten sie noch lauter! Inzwischen machen sie schon Lärm, wenn sie angerannt kommen, um alle wissen zu lassen, dass sie im Anmarsch sind.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.02.2019
Freitag, 22. Februar 2019
Heute war es wieder heiß, und die Waisen tranken bei der Mittagsfütterung eilig ihre Flaschen leer, damit sie im Schlamm baden gehen konnten. Dololo, Musiara, Mukkoka und Maisha wälzten sich fröhlich herum, aber Enkesha sorgte für das meiste Aufsehen bei den Besuchern: sie ging zum Schlauch, aus dem das Wasser kam, und nahm in den Mund, um das Wasser direkt daraus zu trinken!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.02.2019
Mittwoch, 20. Februar 2019
Es war ein heißer Tag, und Musiara, Larro und Mukkoka versteckten sich im Schatten der Bäume vor der brennenden Sonne. Die älteren Jungs schienen sich von der Hitze nicht beeindrucken zu lassen; Mapia, Jotto und Ambo spielten und rangelten auf freiem Feld. Dololo und Maktao dagegen legten sich auch lieber in den Schatten unter die Büsche.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.02.2019
Montag, 18. Februar 2019
Enkesha, Kiasa, Musiara, Maisha und Emoli hatten heute jede Menge Spaß im Schlammbad, wo sie sich lange wälzten und mit dem Ball spielten. Nachdem sie eine ganze Weile herumgealbert hatten, legten sie sich hin und tauchten komplett im Matsch unter. Dann blieben sie so liegen, bis es Zeit wurde, in den Wald zurückzukehren. Während sie im Schlammloch lagen, bewachte Mukkoka sie und verscheuchte die Warzenschweine, die sich dem Bad nähern wollten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.02.2019
Samstag, 16. Februar 2019
Das neue Mädchen Nabulu aus der Maasai Mara lebt sich so langsam in die Waisenfamilie ein, obwohl sie noch mit ein paar Neidern zu kämpfen hat. Sie hat sich noch nicht ganz an die Menschen um sie herum gewöhnt; es ist aber nicht verwunderlich, dass das eine Weile dauert, denn sie war schon relativ alt, als sie gerettet wurde. Tagsüber bei den anderen Waisen gefällt es ihr gut. Mukkoka, der selbst erst vor wenigen Monaten zur Waisenherde gestoßen ist, versucht, sie wann immer es geht zu ärgern – und das obwohl er deutlich kleiner ist als sie! Manchmal stellt er sich sogar auf die Hinterbeine und versucht, ihr eine Kopfnuss zu verpassen. Sie lässt sich davon allerdings nicht beeindrucken und ignoriert die kleine Nervensäge einfach.

